Imperial Cleaning

Wie erwerbe ich ein Hang?

Wenn du dich engagierst hast, Gespräche oder Aktivitäten angezettelt und Interesse geweckt hast: August um

Flirten per SMS, E-Mail oder Chat

l’usage du mot / notes for soloists / zaroum · Gedichte

Und aus deinem Körper wachsen keine Blumen, es bleibt eine organische Hülle die nach und nach verrottet und deren Fremdkörper die Erde auch noch verdauen muss. Und was hat dein Sexualleben mit dem Thema zu tun? Kann man nachvollziehen, Was deine Tiertheorie angeht, geb ich dir auch teilweise recht. Ich bin ebenfalls ein Tierliebhaber , besitze eine Katze Klischee erfüllt und behandele auch andere Tiere gut und sofern es in meiner Macht steht helfe ich auch Tieren in Not.

Und stell dir vor sogar Menschen, das gehört zu meinem Beruf. Auch wieder dank Menschen. Ich versuche zumindest für meinen Teil den Schaden den ich auf meinem Leidensweg gehe in Grenzen zu halten, aber jedoch ohne dabei die Moralkeule zu schwingen, dazu müsste ich die Lust oder das Bedürfnis haben die Menschheit zu erretten und zu verbessern, aber ich eben Misanthrop und im Grunde scheiss ich drauf was anderen passiert,.

Aber es ist im Grunde bedeutungslos. Wenn du ein Psychopath ohne jede Emotion , Mitleid oder Empathie bist, dich auf Kosten anderer bereichern und gnadenlos deine Ziele verfolgen kannst, dann bist du ein glücklicher Mensch Nettsein und Frömmigkeit predigen füllt dir bei Hunger nicht den Magen, dem dicken Metzger an der Ecke eine vor dem Kopf zu hauen und dir die Würste zu schnappen schon. Doch erst wie Menschen haben dieses Prinzip missbraucht indem wir immer mehr nehmen und wollen, als wir brauchen und dabei alles andere gnadenlos untergehen lassen.

Wer nicht so stark ist und ich bin es weissgott nicht der geht halt auf die eine oder andere Weise unter. Also egal wie schön du dir das alles redest.

Die Welt ist schlecht und die zwei drei Leute die noch halbwegs denken können und das erkennen schaffen es meist nur sich irgendwie ihr Gewissen zu beruhigen oder zu betäuben, ich bevorzuge da die zweite Alternative, damit zerstöre ich vielleicht mich aber da ich allein bin auch nicht so sehr meine Umwelt und es ist bei weitem nicht so heuchlerisch.

Mit meinen gerade mal 16 Jahren mag ich vielleicht noch kaum was von diesem komplexen Thema verstehen aber ich finde es hat etwas aus meiner Sicht Melancholisches, ja, sogar Tragisches an sich. Wenn ich mich selber in die oben genannten Kategorien einordnen müsste, würde ich mich als eine Mischung aus "stolzem" und humanistischem Misanthropen sehen, worauf ich widersprüchlicherweise nicht gerade stolz bin. Ich bin es dennoch leid die Menschheit so zu sehen, wie ich sie sehe.

Ich denke natürlich auch an völlig einfache Dinge, trotzdem würde ich gerne einfacher denken und nicht solch ein pessimistisches Gör' sein, dass sich selbst als tragische Protagonistin in einem schlechten Film sieht.

Ich könnte mich manchmal regelrecht ohrfeigen wenn ich auf andere hinabschaue aber selber eben nicht besser bin. Oder ist es doch nur die Pupertät die mir zu schaffen macht? Zuletzt möchte ich noch die lockere und optimistische Denkweise der Person über mir loben da ich nur selten von mir behaupten kann solchen Optimismus auszustrahlen.

Ich möchte noch hinzufügen, dass ich nicht Konkalit meine sondern die Person über ihn. Stimmt, da ist etwas Melancholisches darin. Die "besten" Misanthropen sind Melancholiker, wenn du mich fragst. Danke für deine ehrlichen Worte! Wenn ich mir was wünschen könnte, dann dass mehr in deinem Alter wären, wie du.

Auch wenn ich das schon öfters zu hören bekommen habe, haben Sie mir jetzt aber doch richtig geschmeichelt, danke. Ich habe mich in meinem Kommentar zwar irgendwie versucht gehoben auszudrücken aber ich bin wie die meisten Jugendlichen auch. Ich bin ein Misanthrop, wegen des Verhaltens der Menschen. Und ja ich stecke fast alle in einen Topf, weil z. Aber ich merke auch langsam, dass es eine Art von Verzweiflung ist, weil ich diese Menschen niemals ändern werden kann.

So ein Leben wie meines ist einfach ziemlich traurig und kann man niemandem empfehlen. Ein sehr interessanter Artikel über das Thema "Misanthropie".

Keine Vorurteile und trotzdem eine kleine eigene Meinung, ohne Menschen damit beeinflussen zu wollen. Wie dieser Artikel schon sehr, sehr gut beschreibt gibt es viele Formen von Misanthropie.

Wir leben im Jahrhundert, den modernen Menschen gibt es seit mehreren Jahrtausenden Darf man da nicht Weitsicht, Verantwortung und Eigeninitiative verlangen? Allgemein bin ich liberal aber Ich denke, da fängt auch meine kleine Misanthropie an. Ich kann es nicht leiden, wenn Menschen wegrennen ohne zuzugeben, dass sie nicht weiterkönnen. Sie laufen lieber weg anstatt das sie sich erklären und Verantwortung zu übernehmen. Meiner Meinung nach darf man schon etwas von der Menschheit verlangen.

Aber viele Beispiele zeigen, dass wir mental immer noch nicht reif sind. Klar, wir verbrennen keine "Hexen" mehr. Ich stehe auch auf dem Standpunkt: Wir können uns selbst ernst nehmen Aber wir dürfen nicht denken, dass das Universum uns braucht. Und diese werden auch weiterhin existieren, wenn die Menschheit nicht mehr existiert. Das muss uns meiner Meinung nach klar sein. Ich kann auch Pro-Lifer nicht verstehen, denn der Tod gehört zum Leben. Ich denke auch, dass der Körper allgemein nur eine Hülle ist.

Aber "Existenz" ist etwas anderes als '"Leben". Ich bin ein Kind der Wissenschaft. Wenn es Dinge gibt, die man wissenschaftlich nicht erklären kann, dann ist es eben so Ich denke, es hat nichts damit zu tun, dass man anderen Menschen die Leviten liest. Es ist einfach selbstverständlich.

Ich habe Reptilien als Haustiere. Mit denen fühle ich mich mehr verbunden, als mit Menschen. Ich habe Familie und Freunde. Aber diese können mir nie so viel geben wie selbstbewusste Tiere. Es gibt verschiedene Arten von Misanthropie. Es gibt Misanthropen, die religiöse Demut zeigen.

Es gibt Misanthropen, die wissenschaftlich orientiert sind. Es gibt misanthropische Agnostiker. Es gibt allgemeine misanthropische Menschenhasser..

Und so weiter,,, Fakt ist: Die Welt in der man lebt ist niemals perfekt. Man hat immer bessere Ideen, man möchte oft woanders sein und es wird immer Menschen geben, engstirnig-radikal-kontrollierend und "dumm" sind.

Ich bin seit Jahren ärztlich anerkannte Asperger-Autistin. Menschen sind grundsätzlich seltsam für mich Ist doch alles gut! Musst dich doch für dein Leben und den Stil, den du bevorszugst nicht rechtfertigen.

Alles im grünen Bereich. Toleranz ist eine Tugend. Wenn es einen Gott geben sollte, wäre jetzt der Zeitpunkt für ein 2. Jedenfalls für all die blinden Geister Die Erde würde aufatmen Dennoch glaube ich noch an einige wenige Menschen, die so sind wie wir, man muss sie nur finden Macht das beste draus Das Problem daran wiederum ist dass ich nichtmal den leuten denen ich mal vertraut hab noch irgendwas sage ausser eben smalltalk in form von "was hast du jetzt? Ich kann leuten einfach nur schwer vertrauen wenn ich merke dass sie bei nächstbester gelegenheit übereinander also auch über mich herziehen.

Ich bin 16 und teile eigentlich deine Ansichten. Aber sieh es doch mal von der anderen Seite. Schau sie dir doch morgen einmal an diesen hoffnungslosen Haufen. Sie werden irgend wann einen Beruf annehmen , Kinder bekommen und sterben und nichts erreicht haben.

Doch diese Menschen sehe ich als mein Kapital an, sie sind berechenbar und manipulierbar. Sie sind die die einst ein Denkmal für dich bauen können wenn du es zu etwas bringst in dieser Welt.

Das nennt sich Selbstverwirklichung, probiere es einmal aus. Arbeite daran dich selbst zu perfektionieren. Es gibt so viele Stufen die du über ihnen stehen kannst, besteige sie und fühle was Macht ist. Aber denk immer daran. Vertraue niemandem , egal ob Freunde , Familie und besonders Frauen, am Ende des Tages kannst du dich nur auf dich selbst verlassen.

Sei dir selbst dein bester Freund und halte daran fest. Es ist eine besondere Gabe die wir haben Ich kann sehr gut nachvollziehen, was du beschreibst. Allerdings muss man hier auch das Alter deiner Mitmenschen beachten. Da ist es normal, das solch ein Verhalten zu Tage kommt, da das Gehirn noch nicht ausgereift ist und sich in der Pubertät in einer extremen Umstrukturierung befindet Google das mal Andererseits scheinst du reifer zu sein als deine Mitmenschen und das ist doch eine feine Sache.

Da kannst du dich drüber freuen. Ansonsten arbeitet die Zeit für dich und auch deine Mitschüler werden sich verändern und reifer werden. Dieses vertraue niemandem, ist etwas zugespitzt wie ich finde. Wir Menschen sind nunmal leider soziale Wesen und brauchen den Kontakt. Sei es auch nur eine Person, die dir sehr wichtig ist. Ich wünsche dir alles Gute: Und wie ich extrem viele soziale Kontakte mein Leben lang mied, weil ich den Sinn darin nicht erkannte.

Jetzt mit 20 jahren und nach einer psychodelischen Erfahrung habe ich erst verstanden warum sich die Menschen so verhalten wie sie es tun, z. Allerdings habe ich durch jene Erfahrung auch gelernt positive Gefühle mit dieser misanthropischen Stimmung zu verbinden meiner Freundin sei dank. Allerdings ist es trotzdem auch immernoch ein Gefühl der "third person perspektive", in der mir Menschen wie Affen vorkommen, obwohl ich die positiven Intentionen meiner Freundin und unsere glückliche Stimmung genau wargenommen habe, war mir dieses Gefühl extrem Fremd.

Aristoteles sagte dazu übrigens, dass ein Misanthrop entweder eine Bestie oder ein Gott sein müsse. Wenn ich mal wieder in einem starken misanthropischen Rausch bin, z. Das sind auch zwei der wichtigsten Diagnosekriterien für Autismus, quasi aufgrund des Fremdheitsgefühles z.

Mir ist auch aufgefallen, dass man sehrwohl logische Gedanken ohne Worte haben kann, bei einem Geistesblitz formuliert man es dann halt noch schnell, um etwas Greifbares zu haben. Letztens in einer Linearen Algebra Vorlesung in der Uni habe ich auch zuerst überhaupt kein Wort verstanden, dann als alle Puzzelteile da waren viel mir die Logik wie Schuppen von den Augen: Ich werd schon wieder misanthropisch wenn ich daran denke, dass mir ein Mensch jetzt diese Idee klauen könnte, naja ich machs einfach besser: Wer meine 3 Fehler wenn nicht sogar noch mehr , wie ich im nachhinein, entdeckt hat und sie verbessern wollte, der ist kein wahrer Misanthrop, moment diese Aussage ist gegensprüchlich, wenn ich mich doch selbst grade verteidige, der Sinn dessen liegt aber wieder darin Misanthropie zu definieren.

Man kann wohl kein humanistischer Misanthrop sein, wenn man die Fehler der Menschheit und die eigenen Fehler nicht akzeptiert, man könnte aber auch sagen man sieht nur Fehler. Bin ich ein Misanthrop, auch wenn die stärksten Abneigungen den Menschen in meiner unmittelbaren Umgebung gelten? Sicher, ich hasse auch sonst jegliche Uneinsichtigkeit, Küchenpsychologie sowie Stammtischgequatsche, aber der geballte Hass zeigt sich meist im Alltäglichen Leben und der häufigste Grund ist fehlende Mitmenschlichkeit.

Mache ich mir hier etwa zu viele Gedanken um andere, während diese das nicht tun? Auf jeden Fall wird mein Eindruck immer stärker, dass fast jeder nur an sich selbst denkt. Ich muss noch ergänzen Ich würde sehr gerne denken "ich steh drüber, sollen sie doch dumm sein, ich bin es nicht etc.

Allgemein finde ich hat kein Mensch das Recht über andere zu urteilen, die er gar nicht oder nur oberflächlich kennt. Wie kann man dann über die "Menschheit" im allgemeinen urteilen? Ich denke, dass es zu einfach ist, der Menschheit allgemein Schuld zu geben für das Leid der Welt. Kriege werden durch Reiche und Politiker ausgelöst und von Menschen geführt. Es wird beim Urteil einiger Menschen vieles nicht berücksichtigt. Kein Kind wird rassistisch geboren, sondern erzogen und das obwohl die Gesellschsft selber Fremdenhass nicht tollerieren kann.

Also haben auch hier wieder nur die Eltern versagt, die ihren Hass vllt aus Erfahrungen zieht. Natürlich stammt auch der Fremdenhass vom Menschen, aber ihre Wurzel ist schon immer die Furcht oder ein leicht manipulierbar Geist.

Natürlich greifen wir auch viel in die Natur ein, aber wir sind nach wie vor auch biologisch betrachtet Tiere, denn wir sind Teil eines Systems. Wir sind eine eigene Art und müssen unsere Existenz genauso sichern wie andere Arten auch. Wir entstammen selber der Natur, auch wenn wir die einzigen sind, die sich nicht mehr an die Umwelt anpassen, sondern die Umwelt an uns anpassen.

Aber die Natur ist wein Gleichgewicht, zu dem wir genauso gehören und wir stören es nicht mehr oder weniger, sondern auf unsere Weise. Wir sind in diesem Gleichgewicht und wenn wenn es nicht mehr funktioniert, dann findet die Natur eine Lösung dafür, wie sie es bisher immer tat. Ich bin auch keiner, der den Menschen nurnin Schutz nehmen will. Durch den heutigen Drang nach Individualität geht auch vieles verloren und die Welt wird Gefühlskalt.

Ich denke abe, willst du, dass sich die Welt ändert, dann mach es in kleinen Schritten und zeig deinem Umfeld, dass es auch anders geht. Auch wenn ich keinem Menschen so recht traue, ich verzichte lieber mal, als das ich egoistisch bin und wenn jeder Gelegentlich so agiert und man sich öfter Hilfe anbietet, dann machen wir die Welt gemeinsam zu einem besseren Ort und vllt verschwindet die Ansicht, dass die Menschheit es nicht wert wäre zu existietrn mit der Zeit von selbst. Hinzu kommt noch, dass wir mit dem Drang des Abgrenzens gegenüber anderen Gruppen und auch Individuen geboren wurden.

Wir können also oft gar nicht, als anderen gegenüber "feindschaftlich" gesinnt zu sein, gerade, wenn wir "das Tier" in uns sprehen lassen. Wir müssen das Tier in uns selbst in Schach halten, durch Reflexion und Bewusstwerdung.

Bin nochmal der Autor auf den Du jetzt eingegangen bist. Ich würde gar nicht soweit gehen und sagen, dass wir mit dem Drang des Abgrenzens geboren sind.

Kinder fragen, wenn sie etwas nicht verstehen, sie freunden sich mit jedem an, sei er schwarz, Jude oder sonstwas. Als Kind schaut man nicht auf das wie das Kind kuluturell geprägt wird. Es gibt nur nett und nicht nett. Wenn wir älter sind haben wir "unsere Gruppe" unsere Wohlfühlzone. Wir sind vorsichtiger was neues angeht, weil wir wissen, dass es auch schlechte Menschen gibt. Diese handeln aber entweder durch eine psychische Störung so, sei es ein Unfall oder angeboren oder wie du sagtest Menschen "die sich nicht im Zaum halten".

Es ist ein rein natürlicher und evolutionärer Vorteil skeptisch Fremden gegenüber zu sein und nicht sofort einen Fremden in den Vertrauenskreis zu ziehen ohne die Absichten zu kennen.

Kein Mensch wird schlecht geboren. Was ich nicht verstehe ist, wie man die Menschheit im allgemeinen ablehnen kann, wenn man selber aber das Leben liebt und einen guten Freundeskreis hat. Das hattest Du in deinem Artikel geschrieben. Denkt man dann, dass dieser Kreis sich der allgemeinen Menschheit empor hebt? Wieso erkennt man in diesem kleinen Kreis nicht, dass die Allgemeinheit genauso wss möchte, wenn nicht sogar hat?

Hallo Onur, es ist, wie du selbst sagst: Das meine ich mit angeborenem Drang zur Abgrenzung. An irgend einem Punkt kommt aber jedes kognitive System an seine Grenzen.

Für Menschen ist es dann eine Kulturleistung, trotzdem freundlich zu sein. Du und dein Schaffen bringen mich zum weinen. Misanthropie und Erfolg bringst du scheinbar mühelos auf einen Nenner. Jemand, der bewegende Ergebnisse selbstgewählt produziert und gesehene Wichtigkeiten voran treibt, und der in der sozialen Betrachtung Menschen erreicht, dem gönne ich automatisch diesen Erfolg und rechne ihm zu, Urteile fällen zu können.

Wie kann ich diese Welt gleichzeitig hassen und lieben? Wie kann ich den auf mir lastenden Druck verabscheuen aber absolut verstehen, dass er erstens von mir gesehen und damit projeziert wird, und gleichzeitig auch die Unfähigkeit meinerseits widerspiegelt, mit ihm umgehen zu können?

Natürlich hasse ich die Menschen. Aber natürlich liebe ich sie auch so sehr! Was ist das denn??? Für mich sind deine Worte eine Verkündung der Wahrheit, weswegen ich nur hassen kann was du schreibst weil ich mich selbst darin so wiedererkenne.. Ohne darüber zu kommunizieren, weil ich es selbst als falsch erachte..

Und ich finde es so richtig und wichtig! Und am liebsten würde ich dich dafür umarmen, wie ich auch den Rest der Welt umarmen kann, weil ich jedes Individuum so verstehen und mögen kann..

Ich merkte, ich lebe nach Logik. Aber neulich ist mir aufgekommen, dass es sehr unlogisch ist, als Mensch, dem Emotionalität nun mal einverleibt ist, nach Logik zu streben. Und hier präsentiert sich meine Verwirrtheit über das Leben und das Streben der Menscheit, dass ich krampfhaft versuche zu verstehen und mitgehen zu können, obwohl ich schon lange erkannt habe, dass die Menscheit noch mehr als Jahre braucht, um sich wirklich selbst zu verstehen.

Was sage ich dir mit diesem Schreiben? Also erstmal, dass es mein Inneres sehr aufwirbelt. Aber vielleicht ist es auch viel wichtiger für mich zu schauen, was dieser Text eigentlich mir selbst sagt.. Obwohl ich aus meiner Schleife der Betrachtung der Welt und Menschen nicht ausbrechen kann, solange mich jemand mit seinen Augen nicht tief in der Seele zum wackeln bringt.

Also dann, Kopf oder Zahl. Danke für deinen tollen Kommentar! Freut mich, dass die Texte so zu dir sprechen. Es gibt keine Klarheit im Leben, es ist widersprüchlich und Hass und Liebe brauchen einander.

Heute hassen, morgen lieben und so weiter. Irgendwann stirbt man und bis dahin hat man hoffentlich alle Seiten mal gekostet. Schön, dass du nicht so denkst. Weiter so und stecke so viele Menschen wie möglich an mit deinem Lebensgeist.

Hallo Herr Dietrich, die unterschiedlichen Wege, ein Misanthrop zu werden, auf diese Weise gerafft darzustellen, hat mir persönlich in Ihrem Artikel gefallen. Gestatten Sie mir bitte an dieser Stelle einfach ein paar Gedanken zum weiten Thema, die mir während des Lesens durch den Kopf gegangen sind.

Ich selbst war immer mal wieder nahe dran, mich als Misanthropen zu bezeichnen. In einer philanthropischen Umgebung aufgewachsen, fühlte ich mich mit den Jahren immer enttäuschter. Diese Enttäuschung hatte aber nicht die kleinen Unvollkommenheiten zur Basis, die jeder Mensch nun mal so hat, sondern den Schaden, den viele anrichten. Erkennt ihn einer nicht, sollte Aufklärung folgen.

Ja, und ab da wird es fürchterlich kompliziert. Allen hier sicher bekannt. Ist auch nicht der Grund, weshalb ich mich entschlossen hatte, hier mal zu schreiben. Misanthrop besitzt stets einen negativen Touch. Weil davon ausgegangen wird, dass der Mensch die Krone von allem wäre. Insofern hat mir Ihre Betrachtung hinsichtlich der Erwartungen gefallen. Da ich in einem menschlichen beinhaltet aber auch wieder eine Wertung Umfeld aufgewachsen war, erwartete ich nicht das, was mir später begegnet war.

Als naiv würde ich es aber nicht bezeichnen, weil auch dieses Wort schon wieder eine Art Wertung darstellt, sondern eher als irreal. Die Realität sieht so aus, wie wir sie fast alle kennen. Der Mensch ist nicht nur klug, sondern leider oft ziemlich dumm. Er ist nicht nur freundlich zu anderen Lebewesen seiner Umgebung, sondern vielfach ziemlich gemein. Er schafft nicht nur Werte, sondern zerstört sie auch oft. Ein solcher ist nötig, um Aussagen treffen zu können.

Um das zu können muss einer, hinsichtlich Menschen, sehr vielen begegnet sein, weitreichende Erfahrungen sammeln. Aber auch bewusst darauf geachtet und der Meister Zufall nicht nur einseitig gestreut haben, mit einem Wort: Die meisten älteren Menschen, denen ich begegne, halten vom Menschen an sich nicht viel und meinen damit nicht die kleinen Unvollkommenheiten, sondern den Schaden, den sie anrichten.

Sehr oft eben wissentlich, sogar zielgerichtet. Nach deren und meinen Beobachtungen ja, leider. Ein Philanthrop, so meine Ansicht, verzeiht ihnen das. Ich meine, das Verzeihen wäre daher noch ein weiter Aspekt und erneut ein weites Feld. Ich sehe ihn mehr als Individualisten spezialisiert als jegliche andere Lebensform. Manche kehren da hinein ganz bewusst wieder zurück. Sie handeln nur, je nach Anforderung und entsprechend einer freiwillig gewählten Moral, die einfach darauf beruht, Schaden für andere, anderes, aber auch sich selbst zu vermeiden.

Ich finde, der Mensch ist weder alles noch nichts. Ich wünsche Ihnen schöne und geruhsame Festtage! Ich würde von mir nicht behaupten, dass ich jeden Menschen hasse Aus so vielen unterschiedlichen Gründen. Es gibt einfach Charaktereigenschaften die nur auf den Menschen zutreffen. Oder dieses Verlangen nach Macht Andere Lebewesen unterdrücken oder Gewalt an ihnen verüben um selber "mächtiger" zu wirken oder sich "überlegener" zu fühlen.

Mode und Trends hinterherzujagen um einen Status zu bekommen und in der Gesellschaft anerkannt zu sein Natürlich treffen diese einigen Beispiele sind noch lange nicht alle nicht auf jeden Menschen zu Wie will man diese Menschheit auch lieben? Was bei mir die Frage aufwirft: Ist man überhaupt ein Misanthrop, wenn man nur die Mehrheit der Menschen nicht mag, einige wenige aber durchaus? Oder muss man, um dieses zu sein, die Menschen insgesamt verachten?

Ich hasse die Menschheit nicht, dafür ist sie mir zu gleichgültig. Aber ich verachte sie, für so viele Dinge. Auch viele von euch, die meinen die meisten wären wie die Tiere und sich somit über alle Lebewesen stellen. Auch verachte ich die, die meinen das Leben eines Tieres wäre mehr wert. Natürlich sollte man kein Lebewesen quälen, aber deswegen Vegetarier werden?

Wir sind alles Fresser, also frisst euch voll mit dem wonach euch ist. Ob ihr das wirklich besser finden würdet.. Solche Aussagen wie "ich hasse Babys und Tiere sind mir lieber" begreif ich schon mal gar nicht.

Ich liebe Kinder, ich liebe Tiere und ich liebe meine Freunde und Familie, wobei ich ihre Taten und Entscheidungen wiederum oft verachte. Wahrscheinlich aber auch nur weil ich sie nicht verstehe, weil ich nicht in ihrer Haut stecke und man die Fehler besser von der Seite erkennt, ohne Einflüsse von Gefühlen. In vielen Situationen bin ich wohl nicht besser.

Am aller schlimmsten sind aber die Strukturen die wir geschaffen haben. Einzelne Menschen die über Massen entscheiden, wie in der Politik und Wirtschaft. Jeder macht jedem das leben schwer und urteilt über den anderen. Am ende endet jeder unter der Erde und dann ist es auch egal was wir geleistet haben oder auch nicht.

Allerdings hätte ich auch keine Idee wie man es besser machen könnte. Also kurze rede, gar kein Sinn. Besser wird es eh nicht. Ich denke viel nach in meinem Leben. Ob es richtig, falsch, gut, schlecht, etc. Ich mag die Menschen, denen ich gestattet habe in mein Leben zu treten. Sogar empfinde ich Liebe für meinen Mann und meine Familie.

Doch der Rest meines Umfeldes ist zu konfus für mich. Warum vergewaltigt ein jähriger Mann ein Kleinkind? Warum Häuten andere einen Hund bei lebendigem Leibe? Warum wird Öl in einen Fluss gepumpt, wenn es andere Möglichkeiten gibt dieses zu entsorgen? Dieses warum schwirrt ständig in meinem Kopf. Auch persönliche Erfahrungen erschweren meine Zuneigung zum Menschen: Personen, die ich als meine Freunde betrachtet habe, haben mich Enttäuscht, da ich zu viel Menschlichkeit von ihnen erwartet habe?

Erst gestern wurde ich wieder als schlechte Person dargestellt, weil mich meine Gefühle geleitet haben. Meine Gefühle scheinen immer ein Problem darzustellen. Ich muss verstehen, verzeihen, die mit dem klarem Verstand sein.

Andere dürfen Fehler machen. Muss man Egoist werden, um ein Mensch zu sein? Ich möchte mich nicht gut und andere schlecht darstellen. Aber was ist der Mensch? Der Parasit der die Erde zerstört? Das Wesen das Liebe empfindet? Ich habe mein Leben lang versucht den Menschen zu begreifen. Ich dachte, meine Taten seien menschlich. Dieses "keinen Bock auf alles", das hatte ich auch. Irgendwann habe ich mir nur gedacht: Mach einfach was zu willst.

Das ist aber nicht der Weg. Auch ist Hass gegenüber sich selbst kein Ausweg. Aber trotzdem hasse ich sie nicht. Es ist nicht ihre Schuld, dass sie Gefühle haben. Aber was treibt den Menschen zur Unmenschlichkeit? Generell kann ich sagen, dass diese Kategorisierung an sich; das Schubladendenken und Pauschalisierungen menschenverachtend ohne Ende sind. Auch wenn ich kein Fan von Schubladendenken bin, fehlen noch 2 weitere Typen. Menschen, die ignorant und egoistisch durch's Leben gehen, das Leid verschweigen und über Andere herziehen ohne sie zu kennen.

Das würde auf den Autor des Textes treffend passen - vermutlich wird wegen meiner Meinung der Kommentar zensiert. Der Text ist schon denunzierend geschrieben und veranlasst dazu, dem Autor gegenüber abgeneigt zu sein. Dann gibt es noch 'nen weiteren Typus: Menschen, die wie ich - anderen Menschen ihr Weltbild aufzwingen wollen oder sich erst gar nicht mit Menschen abgeben, die dasselbe Weltbild teilen.

Natürlich ist das mit fehlerbehafteten Denkweisen bestückt, aber resultierend aus der Vergangenheit möglicherweise nachvollziehbar.

Sexuelle Nötigung, Pein haben meinen Geist zerstört, meine Seele zerfetzt und wenn ich solches ignorantes, inakzeptables Pseudogeschwafel lese, dann bestätigt mich dies in meinem Hass. Verzeihe, aber der Auto beweist, dass er keinerlei Menschenkenntnis besitzt, Humanisten hochfeiert, aber dabei selbst nur widerliches Stück Dreck ist. Brenn' in der Hölle. Es tut mir Leid, dass dir so schreckliches widerfahren ist. Ich hoffe, du bekommst die Hilfe, die du brauchst! Schätze für dich selbst ein, ob es dir hilft anonym andere Menschen zu beschimpfen und zu bedrohen oder ob das nicht nur ein weiterer Weg ist, mit dem du dir selbst nun Schaden zufügst.

Alles Gute für deine Zukunft. Danke für diesen Artikel, Herr Dietrich. Ich habe nun endlich einen Namen für dieses Gefühl, welches mich innerlich auffrisst und gegenüber der Gesellschaft ausgrenzt.

Ich bin wohl ein humanistischer Misanthrop. Ich habe wegen schlechter Erfahrungen angefangen, Menschen zu meiden und meine Freizeit alleine zu verbringen. Ich war im Umgang mit Menschen unabsichtlich zynisch und leicht reizbar.

Ich bin über das Leid, welches mir zugefügt worden ist, hinweg gekommen und lebe ein ausgeglichenes Leben mit konstruktiven Bekanntschaften. Auch wenn ich keine allzu intime Loyalität aufbauen kann oder will, da meine Unabhängigkeit mein Gesicht ist, habe ich schon vielen Menschen viel Freude bereiten können.

Mein einziger Schmerz rührt von den Brücken her, die mein Hass und mein Misstrauen zerstört haben. Gerne würde ich mich mit alten Freunden und Freundinnen in Verbindung setzen, um alles zu berichtigen, aber jetzt geht jeder seinen eigenen Weg.

Der erste Punkt ist Bullshit. Wenn man Angst hat ist man so gehemmt, das man überhaupt nichts fühlen kann. Das ist doch unlogisch! Genau das gleiche mit der Introversion. Man kann sich zurückziehen, weil man Energie tanken möchte, aber das begründet noch lange keinen Hass. Ganz einfach, weil die Menschheit sich selbst, Tiere und den Planten wahllos zerstört.

Ich kämpfe trotzdem für Menschlichkeit. Ich möchte es eben besser machen als das, was andere tagtäglich schlichtweg falsch machen. Ich sehe mich somit als Tierrechtler und Humanisten. Ansonsten ein schöner Artikel, der sachlich und vielschichtig das Thema aufgreift. Ich fand den Artikel wirklich ziemlich interessant. Vielleicht bin ich auch Misanthrop, vielleicht auch nicht. Ich könnte mich jetzt keiner der aufgeführten Schubladen eindeutig zuweisen. Ich erkenne Teile von mir in mindestens 3 der "Schubladen" wieder.

Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass aus der Menschheit noch irgendwann mal etwas gutes entsteht. Eigentlich bin ich stikt gegen Gewalt, aber der Gedanke an den Exitus von 8 Milliarden Menschen lässt mich absolut gleichgültig. Ausserhalb meines kleinen aber sehr engen Freundeskreises habe ich nicht viele Kontakte und lebe in einer Hunderttausenderstadt fast schon isoliert mitten unter der unverständlichsten Spezies, die mir je begegnet ist: Ich habe allerhand hinter mir, auch die anfängliche Naivität.

Ich habe dunkelste Täler durchwandert, ich hatte aber auch gute Zeiten. Ich habe menchliche Abgründe gesehen und auch ein paar wenigen menschlichen Lichtblitze. Viel zu wenig, sonst wäre ich jetzt vielleicht nicht so. Ich weiss ich hätte es selbst einfacher, würde ich nicht so negativ über den homo sapiens parasitis denken. Und vor allem hätten es meine Lieben einfacher, wenn es mit mir mal durchgeht und sich allerhand über die sich selbst so schätzende Krone der Schöpfung anhören müssten.

Sie müssen sich wirklich allerhand anhören. In der Regel nie gegen sie selbst gerichtet, aber ich glaube schon, dass sie sich als Teil der Menschheit fühlen. Wenn ich aber ehrlich zu mir bin, kann ich aber einfach nicht zu einem besseren Urteil über die Menschenrasse kommen.

Ich wünschte, die Menschheit hat es verdient, dass ich besser über sie denke, sie hat es aber leider nicht, von wenigen Sternstunden einzelner abgesehen. Wirklich besser bin ich selbst nicht, als die anderen, das weiss ich selbst.

Lange Zeit habe ich mich dafür selbst gehasst, aber das brachte mich genauso wenig weiter. Vielleicht wärs einfacher für mich, wenn ich einfach ein Vogel wäre, der durch die Luft fligt ohne über Gut und Böse nachdenken zu müssen. Bis ich dann eines Tages vielleicht in ein Flugzeug-Triebwerk geraten würde.

Aber warum immer so negativ, Freunde? Welchen Nutzen zieht ihr denn daraus misanthropisch zu sein? Endlich konnten sie sich Kleider anziehen und Männer lieben, anstatt gesellschaftskonform eine Frau heiraten zu müssen.

Endlich wurden die Männer befreit. Und um es mit den berühmten Worten eines Berliner Bürgermeisters zu sagen: Klaus Wowereit Ich bin schwul auf www. Früher war Mann sein relativ einfach. Sicherlich waren die Rollenbilder versteift, aber dafür klar und deutlich.

Jeder kleine Junge wusste, was es bedeutet, ein Mann zu sein. Genau so, wie jedem Mädchen bewusst war, was später einmal ihre Rolle in der Gesellschaft ist. Heute ist das anders. Heute wird von uns Männern erwartet, emotional und aufgeschlossen zu sein. Ein Mann, der einfühlsam der Frau zuhört und auf sie eingeht, stehe hoch im Kurs, wird uns von den Medien vermittelt.

Nur warum sind es genau die Männer, die diesem Ideal folgen, die keine Freundin finden? Als Mann von heute sollst du also einfühlsam und weich sein. Aber nur, wenn du gerade nicht stark und mutig sein musst. Aus einer inneren Unsicherheit sind sie nicht mehr in der Lage, Frauen ansprechen zu können und landen beim ersten Date sehr schnell in der sog.

Verunsichert durch diese unklaren Rollenmuster und fehlenden Leitfiguren, ziehen sich viele Männer zurück. Die Überforderung durch die reale Welt treibt sie in die digitalen Scheinwelten aus Pornosucht und Computerspielen. Eine ganze Generation an jungen Männern und Frauen bleibt hinter diesen komplexen Anforderungen an die neue Männerwelt zurück.

Im Übrigen sind es nicht nur die Männer, die verunsichert sind. Eine gesellschaftliche Überforderung trifft auch die moderne Frau. Frauen von heute sollen eine fürsorgliche Mutter sein, die perfekte Hausfrau und sich natürlich auch im Beruf erfolgreich verwirklichen.

Und wenn sie dann abends nach einem anstrengenden Tag nach Hause kommt, soll sie auch eine lustvolle Liebhaberin sein. Diese 4 Selbstwertunterdrücker können wir hinter uns lassen auf mamarevolution. Kein Wunder, dass die sexuelle Anziehung zwischen Mann und Frau in vielen Beziehungen nicht mehr existiert.

Diese zwei Faktoren entscheiden, ob Ihre Beziehung hält oder fällt auf www. Was die Wenigsten über die wahren Gründe wissen auf www. Und damit für noch mehr zurückgezogene Männer und noch mehr frustrierte Frauen. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass je mehr das Gendermainstreaming gefördert wird, die Gegenbewegung der starken Rollenverfechter zunimmt.

Bist du ein wahrer Mann? Die Perspektive einer spirituellen Frau auf www. Die 5 Säulen der weiblichen Sexualität auf lovebetter. Diese Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind durchaus gravierend.

Biologisch sind wir nicht nur mit unterschiedlichen Geschlechtsmerkmalen gesegnet. Ein erhöhter Testosteronanteil in uns Männern sorgt für erhöhtes Muskelwachstum, höhere Aggression, mehr Hierachiedenken und eine stärkere Risikobereitschaft. Warum du deine Männlichkeit als Vater leben solltest auf www.

Das beweisen unterschiedliche Forschungen aber auch ein offener Blick in die verschiedenen Kulturen der Welt. In einigen wird Männlichkeit so vollkommen anders gelebt. Untersucht man männliche Verhaltensweisen im Kleinkindalter genauer, stellt man bereits kurz nach der Geburt bei männlichen Babys weniger Interesse an Gesichtern dafür aber an bewegten Gegenständen fest.

Das ist nur die Spitze des Eisberges. Diese biologischen Grundlagen werden durch unsere Erziehung verstärkt. Ein Junge, der sich schmutzig macht, mit seinen Freunden rauft und auf die Jagd nach neuen Mutproben geht, wird eher toleriert, als ein Mädchen, das den selben Aktivitäten nachgeht.

So behälst du den Respekt deiner Frau auf melanie-mittermaier. Problematisch wird es, wenn versucht wird, kulturell gegen die biologische männliche Prägung zu arbeiten. So wurde nach dem Zweiten Weltkrieg die Männlichkeit, Männerfreundschaft und Disziplin verteufelt, weil diese Symbol für so viel Leid war. Viele Söhne wendeten sich von ihren Vätern ab und sagten zu sich selbst: Nämlich dass kulturelles Mannsein und gelebte Männlichkeit von den Vätern an die Söhne weitergegeben werden.

Warum sie so wichtig für deine Mannwerdung ist auf magickmale. Doch vorher kommt normalerweise die Abgrenzung der eigenen männlichen Identität zu Mutter und damit zur Weiblichkeit. Dieser Schritt wird heute häufig vernachlässigt. Ein Buch über Männer , 29 Das soll nicht bedeuten, dass Frauen nicht mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben, siehe: Aljoscha Laschgari, Warum du weibliche Männer und männliche Frauen anziehst auf www.

Sie sind emotional noch immer der kleine Junge und werden von Frauen und anderen Männern als unmännlich wahrgenommen. Wenn diese Männer bei mir im Männercoaching landen, sage ich ihnen nicht: Wir schreiben über die Kraft der Männlichkeit — beim Sex, beim Flirten und vor allem im Umgang mit dir selbst!

Konkret geht es darum: Hier kannst du dich kostenfrei eintragen Mannsein bedeutet in unserer Generation vor allem Flexibilität. Es ist die Kraft, durchsetzungsstark, diszipliniert und mutig für seine Ziele einzustehen. Daraus entsteht die männliche Kraft, über sich selbst hinauszuwachsen und Dinge einfach zu machen, anstatt endlos zu denken und zu diskutieren.

Das ist die männliche Qualität der Hingabe. Ich gebe zu, dieser Satz ist plump und dumm. Doch trotz seiner Plumpheit beinhaltet er eine Wahrheit, die viele Männer einfach nicht sehen wollen. Die meisten Männer fangen genau dann an, sich mit ihrer Männlichkeit zu beschäftigen, wenn sie ihren biologischen Sinn nicht erfüllen können. Sie schaffen es nicht, die richtige Frau verführen zu können. Wie verliebt sie sich in mich? Die 3 Wege der Liebe Freundin verführen — 5 ehler, die jeder Mann macht Männliche Jungfrau — Warum du noch keinen Sex hattest Viele Männer versuchen sich im ersten Schritt dann daran, Frauen mit mehr oder weniger guten Anmachsprüchen und Flirttechniken zu erreichen.

Oder sie versuchen alles, Frauen verstehen zu können, um so durch das Labyrinth des Flirtens in ihr Herz oder ihr Bett zu kommen. Der Fehler liegt dabei aber nicht daran, dass die Technik schlecht ist, oder dass man Anmachsprüche nicht auch charmant und liebevoll kommunizieren kann. Frauen anschreiben leicht gemacht — 6 universelle Gesetze des Onlinedatings Es liegt an der mangelnden Männlichkeit! An einem liebevollen Kontakt zu der eigenen männlichen Identität. Sie sind emotionaler, verspielter, künstlerischer und sinnlicher als Männer.

Ihre zyklische Wandelbarkeit ist so unterschiedlich von unserer männlichen Art, stetig und überlegt durchs Leben zu gehen. Es ist so ein lieber Hund mit ganz treuen Augen, er ist ein guter Freund. Wenn er sieht das Du mich magst, dann mag er auch dich und wir machen ihm einfach Söckchen über die Pfoten wenn er zu uns ins Bett springt. Hast du Lust auf ein Schäferstündchen mit einer geilen Frau mit Hund?

Ich bin schon fast nackt und mein Dicker ja sowieso. Wir freuen uns auch über ganz kurzfristige Dates, wobei das erste Date nur bei uns stattfinden wird. Vielleicht sind wir gerade Gassi gehen, aber wir schreiben sofort zurück wenn wir wieder oben sind.

Der Knoten passt schon, bin bereits sehr oft gefistelt worden, bitte um eine Antwort, ich hoffe das alles real ist. Hallo suchen für Berlin einen Rüden der meine Sau Mal bespringen möchte. Mails an mail gelöscht. Hast Du schon mal probiert? Wer hat den passenden Rüden? Durchbrecht Eure Angst, lebt, was Euch gefällt, wer dies auslebt, kann stolz auf sich sein, ich bin es. Hallo Paul, ich würde mich mit meinen 67 Jahren gerne von vielen Tieren besteigen lassen, nur das Problem ist, das alles nicht stimmt, habe keine Angst ein Pferd, Esel in meinen Arsch rann zu lassen, ein Hund sowieso, die Vorstellung die ganze Ladung von Ejakulat in meinen Darm zu haben geilt mich auf, ich bin halt aus dem Nachbarland Austria Süden?

Freue mich auf deine Antwort Andras. Bin 47 fülliger und komme aus Bayern. Hey Paul , sehr schöner Text. Ich bin neugierig und will nichts verpassen im Leben. Kannst du mir dabei helfen? Hi Paul ich würde gern auch k9 erfahrung sammeln mit ein Pferd,Esel der Hund nur ist es schwer zu finden. Ich bin M30 komme aus hessen. Würde mich freuen wenn du oder einer von euch mir helfen kann.

Hallo Paul, Ich bin sehr neugierig und habe auch ordentlich Respekt. Wer kann uns helfen? Suchen im Raum München jmd der einen Rüden und oder pony für meine Freundin hat….

Sie ist 23 68 und würde gerne Ihre ersten Erfahrungen machen. Suche auch jemand der ein Rüden oder Hengst. Lasse mich auch gern Fisten und dicke dinger in meine Arschvotze stecken mal kann mich auch ficken und ins Loch pissen. Bin aus denn Raum Gransee. Gerne stopf ich meinen kleinen auch mit ins Loch. Hey incubus, suche für mein sklavenpaar rüden, ponys, etc.

Sicherheit