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Auch Westdeutschland ist tendenziell von dieser Problematik betroffen, da auch hier die kindorientierte Heirat seltener geworden ist.

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April bei der Maidult auf Gern könnt ihr Euch auch unter meiner Handynummer anmelden. Wieder ein schöner Wandertag - nicht zuletzt dank Wetterglück. Wie Ihr wisst, wäre es am Tag zuvor unmöglich zum Wandern gewesen. Da hat Petrus sicher uns zuliebe grade noch rechtzeitig die Kurve gekratzt. Wenn es auch beim Sammeln am Parkplatz noch ziemlich windig und schattig war - aber nach dem kurzen Stück zum Naturfriedhof wärmte uns schon die Sonne. Hier suchten und fanden wir die letzte Ruhestätte von unserem durch und durch symphatischen Kumpel Thomas Poschinger, der genau vor einem Jahr hier beerdigt wurde.

Noch immer unfassbar für uns, dass er so jung von uns gehen musste. Jeder von uns der ihn kannte stand schweigend vor seinem Grab. Wo sie kurz vor uns gesaugt hatten, war jetzt "Baz" am Boden - wie peinlich.

Auch die Speisen waren vorzüglich. Nach ein paar Bächlein überspringen und durch Feld und Wiesen wandern, machten wir etwas provokant in Donauwetzdorf Rast. Mein Wunsch hier war, dass uns Resal, die uns letztes Jahr bei strömenden Regen bemitleidet und getröstet hat, wieder als Singlewanderer erkennt, ist in Erfüllung gegangen. Ohne zu zögern, huschte sie ins Haus und kam kurz drauf mit einem Tablett voller flüssiger und knackiger "Leckerein" auf uns zu und verwöhnte uns gewaltig.

Was das für eine herzensgute und gastfreundliche Frau ist - da könnten sich gar manche eine Scheibe abschneiden. Sie hat uns zudem gleich für nächstes Jahr eingeladen. Etwas aufgeheiterter gings runter zur Kittlmühle und dann der Erlau entlang bis zur Heiligenbrunnmühle, wobei dieses Gebiet schwer vom Sturm Kolle verwüstet ist. War schon eine Herausforderung - wie auch das auf allen Vieren Durchkriechen unter einem über dem Steig liegenden Baumstamm.

Bei der letzten Etappe hielten wir am Weiher in Saderreut an, wo es galt, möglichst weit beim Eierscheiben zu kommen. Knapp über 4 Meter wurde laufend um Zentimeter gefightet, bis Alfred an der Reihe war und mit 4,80 m alle übertrumpfte. Bei diesem Spielchen war auch keine Trübseligkeit zu entdecken Wolfgang hatte als Zugabe noch um zwei Freiwillige gebeten - Karolin und Hans traten hervor - und hatte ihnen ein paar Fragen zu Ostern gestellt, die Karolin für sich entscheiden konnte und somit das Kuchenbüffet als Gaumenweide beim Escherich zu ihrer freien Verfügung hatte, das zudem unseren krönenden Abschluss des Tages darstellte.

Wenn es so prächtig im jetzt anbrechenden 8. Ja und bei unserer Flachau Reise sind Einzelzimmer bereits Mangelware - aber macht nichts, Doppelzimmer sind eh billiger und Zum Mittagessen werden es knapp 40 gewesen sein. Dann um eins hat es ganz schön gewurlt vorm Wirtshaus. Als erstes kam uns der Kulturpark mit allerlei Baumstammskulpturen in die Quere. Weiter dem Inn aufwärts gefolgt, bei St.

Florian abgedreht, weiter zur Orangerie, ein Stückerl durch Schärding und dann der Promenade entlang zur neuen Innbrücke, wobei einige eine Eisbude stürmten. Obwohl Hans ursprünglich etwa 60 Singles dazu angemeldet hat, haben sie uns trotzdem auf die Schnelle und in vollster Zufriedenheit "abgearbeitet". Auch allgemein war mächtiges Treiben in und um Schärding. Schaun ma mal, was an Resonanz dazu von Euch noch kommt. Wann genau wird er wohl nicht verraten, nicht dass dann viel zu viele Männer aufkreuzen.

Wie ich gehört habe, will uns die Chefin höchst persönlich chauffieren - wär fantastisch, wenn wir den Bus zum Platzen bringen könnten Andere wiederum, fanden aus dem tiefen Österreich zu uns. Mit dem Organisieren von Fahrgemeinschaften klappts leider weniger gut. Gerne könnt Ihr unser "Gästebuch" für diesen Zweck nützen.

Nachdem täglich ca Leute unser Homepage anschauen, könnte dies hier besser klappen als über WhatsApp, womit logischerweise Singles, die ein "erstes mal" anpeilen noch nicht vernetzt sind.

Bleibt nur noch zu hoffen, dass möglichst viele Singles, bei diesem traumhaften Saisonstart mit Pauline und Hans, innige Kontakte eingefädelt haben. Gelungener Start ins Fun-Wanderjahr. Besonders freundlich aufgenommen wurden einige wieder erschienene "alte Hasen" sowie mehrere nette "Neuankömmlinge". Rudi hatte eine, wie viele lobend erwähnten, interessante und gefällige Tour durch die Seitendörfer südöstlich von Büchlberg ausgesucht. Die 9 km lange Strecke war von ihm für 2,5 Std.

Dort hatte man uns schon mit einem wunderbaren Kuchenbüfett und dem Kaffee auf den Tischen erwartet. Ein Lob dem Wirt mit seinem Team! Übereinstimmend wurde die Vorfreude auf die nächste Wanderung bekundet. Allen bis zu einem Wiedersehen eine schöne Zeit! Ü Gruppe erkundete die Gegend rund um Hacklberg. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich 25 gut gelaunte Singles zur ersten Ü Wanderung zum Saisonstart am 4. Gespannt und neugierig warteten vor allem die neuen Singles auf das Programm.

Am Kirchplatz fand eine offizielle Vorstellung übers Singlewandern und deren heutige Route statt. Alle Teilnehmer bekamen zur Aufgabe, herausfinden, ob jemand der Ü Singles bereits eine Weltreise gemacht hat. Das Ziel dabei war, dass die Singles miteinander ins Gespräch kamen. Erfreulicherweise stellte sich heraus, sowohl eine Singlefrau als auch ein Singlemann waren für je neun Monate durch die weite Welt gereist.

Nach geraumer Zeit merkte ich, dass meine ursprünglich ausgewählte Route für diese flotte Singlegruppe zu kurz war. Deshalb plante ich kurzentschlossen die Rundstrecke über die Siedlung nach Patriching zu erweitern. Dort angekommen gönnten wir uns eine Verschnaufpause. Unsere Monika versorgte uns liebevoll mit ihrem mitgebrachten Proviant.

Sie zückte aus ihrem Rucksack für viele ein Schnapserl sowie ihre mitgebrachte Schokolade und verteilte diese. Leider hab ich zu spät bemerkt - unter dem Schnee war dick Gülle aufgebracht. So manch ein Schuhwerk wurde dadurch nicht nur verunreinigt. Für das Malheur entschuldige ich mich bei allen Singles.

Denk für zukünftige Wanderungen sind robuste Wanderschuhe absolut von Vorteil. Exakt nach zwei Stunden erreichten wir das Bräustüberl in Hacklberg. Dort fand ein gemeinsamer Ausklang des erlebten Nachmittags statt. Wünsch Euch eine schöne Zeit! Auf ein Wiedersehen im April freu ich mich sehr. Abenteuerliche Schneeschuhtour in Vollendung. Alle guten Dinge sind drei. Dieser Aufstieg gab dass her, was sich Wolfgang schon lange erträumt hatte. Zwar brachte er nicht ganz das Dutzend voll, was aber bei den schäbigen Wettervorhersagen und der Mammuttour keinen wundert.

Jetzt wurde alles an Gerätschaften und Utensilien für das Winterpicknick ausgepackt, dass sie sich anfangs auf mehrere Rucksäcke verteilt hatten. Im Teamwork hatten sie schnell Brennholz zusammen und schon loderte das wärmende Lagerfeuer inmitten von ihnen und unter den Würstchen. So waren knapp 30 Würstl auf die Schnelle verdrückt und das Feuer vergrub sich schön langsam im tiefen Schnee.

Das Ganze mit wärmenden Stärketrunks abgerundet zogen sie fröhlich Richtung Dreiländereck weiter, stapften ohne einen Weg zu erkennen durch das Steinerne Meer bis zum Bergwirtshaus, wo es nochmals Kleinigkeiten obendrauf gab. In Bestzeit klapperten sie zu Tal und trotzdem ging es auf halb 6 zu, als sie beim Kanni zum Abschlusstrunk mit Pizzabrötchen eintrafen. Grade noch vor der finstren Nacht geschafft.

Das gab ihnen erstrecht Grund genug für einen lustigen, längeren Ausklang. Ja und das leichte flauschige Schneien, dass sie nachmittags begleitete, hat die Schneeschuhromanze zum echten Erlebnis werden lassen. Bei Wolfgangs Erzählung mir gegenüber, verspürte ich, dass ihn dieser Tag angestachelt hat, im Singlekreis künftig weitere Abenteuertripps zu erfinden, um herauszufinden wer alles auf seiner Wellenlänge unterwegs ist.

Wer sich von den dabei gemachten Fotos beziertzen lassen möchte, findet diese auf unserer neuen Facebookseite: Für eine weitere Schneeschuhtour, ob noch diesen Winter, oder erst im Nächsten, sollten wir wieder eine etwas leichter Route wählen, finde ich, um eine breitere Singleschaar durch die Prairie schreiten zu sehen, wo noch mehrere Grundsteine für werdende Pärchen gelegt werden können.

Wenn auch einige wegen verschiedener Faschingsfeten nicht kommen konnten, so waren wir doch wieder 19 "richtige Paare" und niemand musste zuschauen. Diana und Harry haben uns am Anfang mit Vortanzen das Erlernte in Erinnerung zurückgehholt, was wir am ersten Abend gelernt haben. Also Discofox mit einfachen Figuren. Nach nochmals reichlichem Üben dessen, zeigten sie uns den Grundschritt vom Chachacha, denn auch wir schnell in die Praxis, mit allerlei passenden Titeln - extra von Diana für uns zusammengestellt - umsetzten.

Nun gingen unsere Gladiatoren mit Figuren dazu, ans Eingemachte mit uns. Trotzdem haben wir diese als Hausaufgabe aufbekommen. Mit inbegriffen ist ebenso der Zeitliche- und Anwesenheitsdruck. So wird Harry z. Unser Markus hat sich spontan bereiterklärt, mit Diana das bis jetzt gelernte noch weiter zu festigen und auch noch weitere Figuren dazuzunehmen. So ist es gut möglich, nochmal allen Interessierten das neu Dazukommen zu empfehlen.

Womit wir eher ein Armutszeugnis abgegeben haben, ist, dass nur Marta als einzige mit Hut "maskiert" war. Somit erkläre ich alle anderen mich mit eingeschlossen zu Faschingsmuffeln.

Wer hätte das gedacht. Wenn das kein gutes Omen ist So füllten wir den Saal ganz schön auf. Obwohl ich nur mit Harry die Abmachung zu diesem Tanzabend hatte, organisierte sich er in weiser Voraussicht Diana - seine ehemalige Tanzpartnerin in der Tanzschule - um uns mit ihr die Tanzschritte gut zeigen und "rüberbringen" zu können.

So stellten die beiden schnell fest, dass den Grundschritt vom Discofox mit Drehung die meisten zügig erlernten und führten gleich einfache Figuren vor, dass ja keine Langeweile beim Üben aufkommen konnte. Da auch manche nicht als blutige Anfänger "antanzten", baten sie Harry um die Kontrolle und Tips ihrer eigenen Figuren. Auch für mich war dieser Abend eine Premiere, da ich als Discjokey fungierte, wobei mir ab und an ein Walzertakt dazwischenrutschte und ich ausgelacht wurde.

Zum Abschluss führten uns beide noch gekonnt einen Chachacha vor, um uns das Programm für nächsten Sonntag schmackhaft zu machen. Einige jammerten, weil sie nächsten Faschingssonntag nicht kommen können.

Bitte in der Gaststube sammeln, da im Saal wieder die Boogi-Kids bis Eine kleine Gruppe Langlaufbegeisterter traf sich trotz des nicht recht einladenden Wetters Sprühregen, starker Nebel schon zum Mittagessen im schönen Loipenstüberl in Altreichenau. Während wir unser wirklich schmackhaftes Essen vertilgten, hörte der Regen auf und der Nebel lichtete sich bzw. Rudi wollte sich den ersten Teil der Strecke, der nur bergauf führt, schenken, deshalb stiegen wir in Frauenberg in die Loipe ein.

Er war gestern in einer besonders guten Laune und brachte uns mehrere Male zu herzhaftem Lachen. Ali hat dazu die passenden Verse gereimt. Die Bedienung meinte zu ihm, er solle das Essen vor lauter Reden nicht vergessen, weil sie um 17 Uhr zusperren. Glaubt mir, Wolfgang hat sich für diese neuerliche Schneeschuhtor bestens um die Organisation bemüht; nur die Launen von Petrus hatte er leider nicht mit einbezogen.

So kam es, dass zur prächtigen Schneegrundlage nochmal einige Zentimeter dazu prophezeit wurden und diese auch kamen - allerdings schon am Vormittag. Der Nachmittag war zwar nicht sonnig aber für eine Wanderung gut passend. Tja, ganze zwei Optimisten sind Wolfgangs Aufruf gefolgt - wie jämmerlich und deprimierend für ihn. Ist denn wirklich kaum ein Single für so eine schöne, abenteuerliche Tour zu begeistern? Sind unsere Winterangebote zu unpassend, am falschen Ort, zu häufig, zu anstrengend, zu primitiv, oder fehlt es an der wetterfesten Montur, oder muss eine Tour erst was kosten, damit sie angenommen wird?

Oder halten Singles wirklich einen Winterschlaf??? Mir würde jedenfalls keine Wanderung entgehen, wenn ich noch Single wär. Mir tut Wolfgang schon leid, wo er doch das ganze Jahr über um Euer leibliches und seelisches Wohl bemüht ist. Dass es für die drei trotzdem lustig war, davon könnt Ihr überzeugt sein. Aber Näheres zu diesen Nachmittag - habt Ihr Euch einfach nicht verdient. Stellt Euch vor, was die Wirtsleute vom angemeldeten Mittagessen und jene der Nachmittags-Einkehr für lange Gesichter gezogen haben als statt 30 nur 3 Singles ankamen.

Und ich denke mir - es kann in Zukunft nur noch besser werden Der angedachte Tanzkurs findet nicht statt. Näheres hier in Kürze. Fackelwanderung bei sternklarer Nacht Rudi hatte wieder, wie im letzten Jahr, - damals allerdings bei viel Schnee und klirrendem Frost - zu einer Fackelwanderung nach Erlauzwiesel eingeladen und uns mit einem Rucksack voller Fackeln erwartet.

In seinem vollgepackten Auto Lebst du da drin, Ali? Nach einer guten Brotzeit sind wir so spät wie noch nie heim. Marieluise für die Fun-Wanderer.

Freitag Regen bis in die Nacht hinein und Sonntag nur grau in grau und der Samstag - brillant bis zum geht nicht mehr. Besser hätte es nicht laufen - äh gehen können. Doch bis alle angeschnallt waren hat es sich etwas hingezogen, so dass wir erst gegen halb 11 Uhr in die Gänge kamen.

Immer wieder hörte man das Staunen in der Meute, kaum zu glauben, dass hier noch so viel Schnee ist und daheim fast nichts. Kurz darauf kamen wir aus dem Wald ins freie Land, wo die Sonne lachte und das Ziel schnell näher rückte.

Plötzlich verschwand Wolfgang fast von der Bildfläche. Gut, dass gleich hilfsbereite Frauen zur Stelle waren und ihn lachend wieder auf die Beine stellten - wie peinlich.

Gut dass Wolfgang für 25 Leute gebucht hatte, sonst wären wir leer ausgegangen, weil die Hütte proppevoll war. So aber konnten wir uns sattessen und laben bis wir gegen halb 4 wieder talwärts aufgebrochen sind. In der herrlichen Abendsonne mit einen gigantischen Alpenblick ging es klappernd und ratschend den Skihang hinab. Es hatte den Anschein, dass auch die Neuen mit Begeisterung den Schneetag in der Singleclique genossen haben, weil allesamt dem Wolfgang als "ausgfuchsten" Schneehasen einen kräftigen Applaus spendierten.

Gleich drauf tauchte fast im Chor die Aufforderung auf - gell Wolfi, so eine Schneeschuhtour machen wir den Winter öfter. Vorher bestellt er aber noch frischen Schnee. Ob auch Amors Pfeile geflogen sind, wollt Ihr wissen - eh klar - und das noch bis um 7 Uhr in der Waidlerstum. Kurzer Rückblick zur Wanderung Waldschloss- Mariahilf.

Wieder mal zu pünktlich zwei Nachzügler kamen im Laufschritt hinterher starteten wir kurz nach Schnell wurde uns aber bewusst, das ein Stück Waldweg heuer noch keinen Frost gesehen haben konnte. Naja, es half nichts, das Schuhe putzen hinterher blieb keinem erspart. Obwohl sich wieder viel zu wenige Männer diesen Sonntag von der Kanapee Nordwand trennen konnten, wurden dann hoffentlich einige Frauenherzen im Wintergarten vom Hotel Waldschloss nicht nur vom Kaffee aufgetaut.

Also, bitte verehrte Männer, nutzt mehr die eisigen Temperaturen. Bis demnächst wieder das Ü45 Team. Ü Singles auf Adventstour mit. Stammtisch und Pullman Einladung Am Sonntag den 2. Advent, traf sich unsere Ü Gruppe zur offiziellen Wanderung. Übern Stadtpark Hacklberg entschied Christine, dass wir nicht den direkten Weg zum Christkindlmarkt einschlagen.

Bergauf kamen wir kräftig ins Schwitzen. Am Oberhaus genossen wir den Ausblick auf unsere schöne Dreiflüssestadt und zogen zum nächsten Aussichtspunkt weiter. Erstaunlich war, dass so manch ein Mann mit leichten Sommerschuhen besohlt war. Durch die Altstadt zogen wir zum Christkindlmarkt. Wie auf Bestellung begann es zu schneien, als wir am Markt angekommen sind. Kerstin und Wolfgang schlossen sich der Gruppe an und entführten uns ins Kowalski zum Einkehren.

Genaues Datum und die Einladung folgen im neuen Jahr auf der Homepage. Hiermit bedank ich mich bei allen Singles die sich bei der Ü Gruppe und deren Veranstaltungen beteiligt haben sehr herzlich. Beide laden uns diesen Samstag den Dezember zum Christkindlmarkt in Passau um Adventsonntag den Weihnachtsmarkt in Pullman City. Treffpunkt ist um Auch hierzu sind alle Singles im Alter ab 25 bis 45 Jahren recht herzlich eingeladen.

Wünsch Euch allen frohe Weihnachten sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr. Freu mich auf die neuen Aktionen im Jahr ! Die Rückschau von der Rückschau. Den Wagnersaal konnten wir nicht ganz auffüllen, doch mit mehr als 80 Leuten bei der diesjährigen Adventsrevue können wir durchaus zufrieden sein. Erfreulicher Weise waren auch einige "unserer Paare" gekommen. Eigentlich wollten wir mit dem Beginn der Fotoshow warten bis die letzten mit dem Essen fertig sind, doch da wäre uns der Abend entglitten.

In einer guten halben Stunde hatten wir die zwei Teile durch und somit war die Bühne frei für lustige Witze, von Ali. Zusätzlich hatte er uns noch mit weiteren Vorlesegeschichten kräftig zum Lachen gebracht.

Woran mag das liegen? Etwa an der Schönheit des Führers Auf alle Fälle hat auch er selbst mit Pauline einen Volltreffer gelandet, wozu ich ihm herzlich gratulierte.

Nicht zuletzt bin auch ich mit Danken und Geschenken überhäuft worden, wofür ich Euch alle in den Himmel hebe Da wir diesseits der Donau heuer weniger "Neuzugänge" vernommen haben, habe ich für das nächste Jahr kleine Änderungen angedeutet, wie zum Beispiel ab und an Rückblicke in unseren Zeitungen mit Fotos zu erstellen, sowie uns im lokalen Radio oder gar Fernsehen zu zeigen, um verstärkt auf unser "eigenartiges Singlewandern" Aufmerksamkeit zu erwecken.

Unseren Ausflug für nächstes Jahr nach Flachau habe ich genauso angekündigt, wie meine fieberhafte Planung eines Discofox-Tanzkurses näheres dazu demnächst auf Aktuelles. Richtig schade war, dass wir das angekündigte Tänzchen zum Ausklang nicht hinbekommen haben. Da hat uns die Technik gehörig eins ausgewischt, dass selbst ein eilends herbeigerufener Elektriker nicht mehr in den Griff bekam.

So haben wir die Revue ohne murren und mähen, mit vielen kleinen Rückblick-Erzählungen auf den einzelnen Tischen, bis teilweise nach Mitternacht hinausklingen lassen. Aufgefallen ist mir, dass sich die Leute diesmal insgesamt besser "durchgemischt" haben. So hoffen wir, dass es auch 18 wieder viel zu erleben und kennenlernen gibt und uns so mit möglichst vielen neuen Paaren auf die nächste Adventsrevue freuen können.

Jetzt wünsch ich Euch allen noch erfreuliche Adventstage und eine besinnliche Weihnachtszeit. Euer Präse Hans, wie mich Wolfgang immer betitelt. Mit den Paaren auf dem Christkindlmarkt. Schon alleine die Idee war super - zum Christkindlmarkt nach Stadl marschieren. Auf die Frage, ob wir einen Schirm brauchen, meinte Sepp; nein, ich habe nur etwas Schnee auf 4 Uhr bestellt. Wir dürfen gespannt sein, ob uns da Christa und Sepp im nächsten Jahr noch weiter so verwöhnen werden?

Mein Heimspiel gegen 40 Singles. Wir trafen uns um Logisch der männliche Überschuss, am internationalen Tag des Mannes. Ali Dir besten Dank dafür!! Bei der Kirche St. Konrad mundete der Holunderlikör, den uns Pauline sogar auf den silbernen Tablett servierte.

Gemütlich und so richtig anheimelnd wurde es dann bei den herrlichen Torten und Kuchen, die von Hausfrauenhand gebacken wurden. Nicht zuletzt möchte ich den Harmonikaspieler erwähnen, der uns den Nachmittag mit Liedern des alten Volksgutes verzierte. Dieser wurde von der Restaurantchefin beauftragt, für uns zu spielen. Das findet man nicht mehr so schnell.

Wir hatten wieder ein paar neue Singles dabei, gefreut hats mich so richtig, als ein Mann sich so zufrieden, ja fast glücklich bei mir bedankte Euch allen eine gute und erfreuliche Zeit. Ausgestattet mit Schirm und Regenjacke trafen sich am Schon beim Schlendern durch die Stadt bevorzugten einige Singles lieber das Einkehren.

So kam es, dass zwei Drittel zum Kraftwerk Ingling spazierten. Die kleinere Gruppe reservierte allen wanderfreudigen Singles genügend Plätze. Glücklich und zufrieden kehrten wir nach dem nassen Spaziergang endgültig ein. Nach den offiziellen Teil wanderten ein paar Singles noch zum Abendessen ins Sausalitas weiter.

Folgende Veranstaltungen wurden geplant: Dazu treffen wir uns um Unser Hans Putz läd am Samstag den Dez zur Adventsrevue ein. Dez findet der letzte Stammtisch mit Ü Wanderung im Jahr statt. Nähere Infos zu allen offiziellen Veranstaltungen folgen in der Whatsappgruppe sowie auf der Homepage.

Mich freut es, das Jahr noch mit verschieden Aktionen ausklingen zu lassen. Auf ein baldiges Wiedersehen! Regen war ständiger Begleiter. Meine Vermutung war ein 1: Entschuldigung, ich gelobe Besserung! Um 13 Uhr hatte dann Rudi noch einen Schwund von 4 Frauen zu verkraften, die sich dieses Leid dann doch nicht antun wollten und die heimische Couch vorzogen. So drehten sie erbarmungslos ihre 2 stündige Runde, wobei sie vernünftiger Weise etwas abkürzten.

Recht lustig ging es dennoch zu, weil es für unsere Sonja ein Heimspiel war und ihre positive Einstellung die gesamte Meute mitriss. Nicht nur zum Klamotten trocknen besuchten sie im Nachhinein nochmal das Jagerstöckl, denn ohne Kaffee und Kuchen geht's ja wirklich nicht an so einem "feucht-fröhlichen Wandersonntag".

Das wars wohl mit den offiziellen Funwanderungen für heuer. Sicherlich haben unsere Funis auch im Winterhalbjahr ein gewisses Wanderbedürfnis, so dass in "besseren Zeiten" spontan die Einen oder Anderen zu einem gemeinsamen Spaziergang kurzfristig einladen werden.

Gut geeignet wäre dazu unsere letzte Rubrik: Gästebuch, Beiträge, Infos, Veranstaltungen und vieles mehr. Ausgereizter Bergsonntag zum Rachel. Die Wetterprognose hatte mir die Entscheidung zum Aufbruch nicht leicht gemacht, da uns für Nachmittag mit Regen gedroht wurde. Aber es war richtig. Keinen Tropfen haben unsere gut 30 Singles während der Tour abbekommen. Die Startzeit hat sich etwas verschoben, da wir auf drei verschiedenen Treffpunkten verstreut waren und die Igelbussaison bereits beendet war.

Leider erwanderten drei Frauen den Rundkurs zum Rachel von der gegenseitlichen Richtung als wir. Schon etwas durchgeschwitzt, gönnten wir uns auf der Felsenkanzel, im strahlenden Sonnenlicht mit guter Aussicht die erste "Genüssepause". Beim nächsten Halt, nahe dem See, viel mir auf, dass wir Ali schon wieder abgehängt hatten. Hier stand die aktuelle Schätzung zu unserem Gewinnspiel an.

Die Frage lautete diesmal: Wie schwer ist der schwerste Rucksack der mitgeschleppt wird. Aha, darum so langsam. Satte 13 kg zeigte die Kofferwaage bei seinem "Buckelsack" an.

Nachdem mich zur Zeit ein Knieproblem etwas peinigt, begab ich mich hier schon auf den Heimweg. Der Rest schraubte sich unaufhaltsam weiter gen Gipfelkreuz. Da hier oben etwas Wind die Sonne am erwärmen hinderte, zogen - leider - einige gleich wieder talwärts. Auch hatte der Pfadfinder noch eine windstille und sonnige Nische für dieses extravagante Mittagsmal gefunden. Die geblieben sind waren begeistert.

Der Rachelsee im Sonnenschein, bot beim Abgang einen weiteren Höhepunkt. Auf den paar Metern zum Auto kamen dann doch noch die angekündigten Regentropfen vom Himmel. Nur ich hab unser Schätzung verbockt. Hab ich doch tatsächlich die falschen Zettel in den Ofen gesteckt. So, das war sie, die wohl letzte Singlebergtour für heuer, denn mit der Adventsrevue am 9. Dezember klingt das Wanderjahr offiziell aus. Die Runde um Sammarei. Mit Regenjacke und Schirm waren wir für alles gerüstet, jedoch meinte es der Wettergott sehr gut mit uns.

Kein Tröpfchen kam vom Himmel - wenn das kein gutes Omen ist. In Grillenöd angekommen, besuchten wir wie in der Einladung angekündigt, die hauseigene Kapelle von Mona Zimen. Ali stimmte mit einigen Frauen den Andachtsjodler an, so dass es wahrscheinlich nicht nur mir eiskalt über den Rücken schauderte. Vom Kinder- und Jugendferienheim waren viele beeindruckt. Einige neue "Gesichter" gaben uns auch die Ehre und fühlten sich sichtlich in unserer munteren Runde wohl. Anita sperrte uns auch noch das aus dem Jahrhundert stammende Holzkirchlein mit den zahlreichen Votivtafeln auf.

Ans "Nachhausegehen" dachten aber trotzdem noch nicht alle und so wurde es beim Kirchenwirt nochmals recht lustig. Ich gebe diese Freude an Euch Singles zurück und wünsche allen eine angenehme Woche.

Bereits beim Aussteigen aus dem Auto am Ortseingang hatte es die ersten erstaunten Ausrufe beim Anblick des Panoramas gegeben. Über einer fernen Nebelschicht zeigte sich die ganze Alpenkette und in der Mitte der Dachstein mit seinem Gletscher. Nach einer Besichtigung der Kirche mit barocker Ausgestaltung und der Loreto-Kapelle mit einer schwarzen Madonna ging es auf den 9 km - Rundkurs um das m hoch liegende Dorf.

Die einmalige Aussicht in alle Himmelsrichtungen entschädigte dafür, dass nach dem Bergabgehen natürlich wieder bergauf gegangen werden musste. Der Weg führte an einer Besonderheit und einer Kuriosität vorbei: Dort war von einem Klavier auf der Wiese über Gastroeinrichtungen, Plastikstühlen, alten Gerätschaften usw. In dem Haus konnte man hinter den Fenstern das gesammelte Kleinzeug entdecken. Dort wurden wir mit fantastischer Kuchenvielfalt verwöhnt.

Das schöne Wetter, aber auch die nette Truppe, hat uns einen wirklich angenehmen Tag beschert. Dafür möchte ich mich natürlich bei den Mit-Wanderern bedanken. Endlich haben wir den Hochfelln besiegt. Fast alles hat gepasst, nur die Rupoldinger haben ausgebissen. Trotzdem, uns hat der Bilderbuch Sonnentag getaugt. Wenngleich uns der depperte Nebel bei der Hinfahrt auseinander gebracht hat und dadurch der "Alibus" etwas später auf der Steinalm eintraf. Überrascht und gefreut haben uns gleich bei der Ankunft die drei Singlemänner und eine Frau aus Trostberg, die unserer Einladung gefolgt sind.

Somit waren wir mit 20 Frauen und 18 kernigen Männern doch gut aufgestellt, oder? So sind wir denn losmarschiert. Sicher waren auch die anderen etwas enttäuscht und trotzdem haben sie mich getröstet. Hier haben wir gleich Mittagsrast gemacht mit dem Blick auf das noch ca Meter über uns "liegende Teilstück".

Ob ich so weit und hoch hinauf durchhalte, werden sich wohl einige von uns gedacht haben. Und wir haben alle durchgehalten! Obwohl wir schon ganz schön durchgeschwitzt das Gipfelkreuz küssten. Erkämpft deswegen, weil jeder mindestens 10 Minuten Schlange vor der Schenke stand.

Ob da Leute auf dem Berg gereicht haben? Hm, der Wirt hat gleich von Tausenden gesprochen. Da wurde fast jeder zum Fotografen. Erfreulicher Weise hatten diesmal gleich einige leckere Liköre und Gipfelschnäpse dabei. Nachdem wir auch Gerlindes Heidelbeerlikör geleert hatten, so gegen halb 3 rum, räumten wir die Liegewiese und zogen wieder talwärts, wobei etwa die Hälfte unserer Singles die Fahrt mit der "Himmelbahn" vorgezogen hatte.

Meine aufdringliche Frage zu unserem "Schätzungsquiz" lautete: Der Ludwig aus Ebersberg bei München kam mit seinen geschätzten 16,9 km am nächsten hin, weil es laut Bayernviewer 16,2 km sind. Auch Ali kommt diesem mit seinen 17 km verdammt nahe und heimste somit 2 Punkte ein. Karolina, Michael und Sepp erhalten mit 15 km jeweils auch noch einen Punkt. Wenngleich auch grad die Blaskapelle nach ihrem Kirchweihkonzert auf der Bründlingalm einpackte, als wir zur Hütte kamen, war uns eigentlich wurst, denn der Sepp aus Trostberg hatte gleich beim Aufstieg seine "Ziach" mit hochgeschleppt.

Tja, und so ist es etwas später geworden mit der Heimfahrt, als wir uns vorgenommen hatten. Ein Danke an den Sepp für die spontane Unterhaltung an dieser Stelle, weil ich das beim Abschiednehmen leider versäumte. Auch dem Ali gilt ein besonderer Dank, weil er einen richtigen "Flitzerbus" charterte und die Strapazen der Nebelfahrt samt Verantwortung und Management auf sich nahm.

Ja, rundum ein gelungener Tag! Gut, dass wir nicht aufgegeben haben, trotz den vielen verregneten Sonntagen zuvor, worüber ich etwas stolz bin. Könnten wir glatt nächstes Jahr wieder Ähnliches anleiern! Endlich wieder einmal genügend Männer. Sogar um 6 mehr als Frauen. Und so kam Hans auf 66 Zähler. Von wegen Frauenbundwanderung - wie schon manchmal moniert wurde. Jetzt aber die Blamage: Auch ich war riesig enttäuscht, weil wir doch extra in der Einladung um "Feuerwasser" gebettelt hatten.

So kam es, dass ich unsere Singles etwas barsch anschnauzte und ihnen zu wenig Aktivität unterstellte. Für die Art und weise und den bissigen Ton dabei, möchte ich mich entschuldigen.

Ali und Ludwig hatten gar Rotbäckchenäpfel an alle verteilt - schön! Das zurückgehen war wieder recht unspektakulär, wobei ich beim Ratschen mitbekam, dass sich kürzlich wieder zwei Paare "gefunden" haben. Natürlich freut uns dies, nur noch schöner wäre es, wenn diejehnigen uns diese Mitteilung persönlich gönnen würden Die Stimmung in der Wirtsstube war - wie meistens - wieder bombastisch, obwohl wir jetzt ohne Musik auskommen mussten. Wie dann der Bus mit den Frauen gekommen ist, verzogen wir uns auf die Schnelle, denn sie waren leider keine Singles.

Summa sumarum, eine tolle Herbstwanderung, die sicherlich bei einigen noch ein "Nachspiel " haben wird Landkreis angegeben und wieder viele Singles angelockt.

Hans hatte gleich zu Beginn verkündet, dass er die Route etwas ändern musste, weil in einem Teil des Waldes zu viele umgestürzte Bäume liegen. Egal - alle waren auf die Tour gespannt und wurden nicht enttäuscht. Dass du uns aber treu bleibst! Nach den Fischweihern ging es wieder bergauf Richtung Dommelstadl, aber jetzt etwas abenteuerlicher. Der Sturm hatte auch hier seine Spuren hinterlassen und aus den Bäumen, die nach Aussage von Hans über dem Weg liegen, wurden plötzlich viel mehr.

Na ja, er war den Weg am Tag zuvor auch mit seiner Pauline abgegangen!!! Gerade noch zu Beginn des einsetzenden Regens erreichte die Truppe wieder den Ausgangspunkt, das Gasthaus, wo man uns schon zu Kaffee und Kuchen erwartete. Dem lauten Geschnatter nach zu beurteilen, waren so ziemlich alle eingekehrt und wollten die netten Gespräche weiterführen.

Diesen Rückblick hat Marieluise für uns verfasst. Ein gelungener Nachmittag dem Reschbach und Schwarzbach entlang. Herrliches Wanderwetter, 22 Singlemänner und 26 Singlefrauen in Wartestellung vor dem Finsterauer Freilichtmuseum — Singleherz was willst du mehr. Ihren wunderbarer Pelz hatten sie leider jüngst der Wollproduktion überlassen müssen. Trotzdem möchte man sie am liebsten wie ein Kuscheltier schmusen. Hier wurde gebrotzeitet und Gaumenfreuden geteilt. Das neben den Wanderwegen in diesem Gebiet abgebrochene Bäume liegen ist ja keine Seltenheit aber einer lag direkt über den Weg zum Schwarzbach hin, so dass wir uns grade noch vorbeizwängen konnten.

Die Gruppen sind in der Regel klein gehalten. In der Motorrad-Singles Community könnt ihr euch mit netten Singlemännern und Singlefrauen zusammentun und gemeinsam eine Motorradreise buchen, die dann auch wirklich zustandekommt. Alternativ steht es euch frei, eine Reise selbst zu organisieren und dafür Mitfahrer zu finden. Ziele für Motorradreisen sind vielfältig, zu den absoluten Traumzielen gehört nach wie vor die USA mit der weltberühmten Route 66, auf der jeder Motorradfan einmal gefahren sein will.

Motorrad-Gruppen und Motorrad Clubs gesucht? Hier bist du richtig. Du erfährst, welche Biker-Conventions anstehen und welche Festivals und Messen in naher Zukunft einen Besuch wert sind.

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