Imperial Cleaning

8 Probleme, die ein einfaches Leben lösen kann

Without a conscious thought, the veteran was doing what comes naturally to a soldier.

Pietro Aretino

Mit Alberto Giacometti

Nun schmiere ich meine rasierte mit Gel ein, schiebe mir soweit wie möglich 4 Finger rein. Mein mann hat den Dildo schon beschmiert und nun setzte ich ihn an. Wie meistens klappt es nicht und ich hocke mich hin.

Da ja mein Mann dabei ist hält er den Dildo und ich setze mich rauf. Ausruhen, ich knie auf allen vieren und hole tief Luft. Ich liebe es verbal versaut und mein Mann spricht mit mir. Komm du geile Sau, du wolltest von so einen dicken gefickt werden, er muss es dir besorgen, das du eine richtige Hurenfotze hast, los mach jetzt, sonst ram ich dir das Teil rein.

Jetzt lege ich mich hin, halte den Dildo in mir fest und sehe das Rohr in meiner, ja kann schon sagen Fotze. Bis jetzt sind etwa 10 Minuten vergangen und langsam wird es Geil für mich. Mit einer hand reibe ich meine Klitti und mit der anderen fick ich mich mit dem Dildo. Das geht noch etwa 5 Minuten und mein Körper fängt an zu beben. Ich lasse den Dildo los und er gleitet alleine raus, jetzt reibe ich nochmal heftig meine Klitti und es kommt mir wieder.

Erschöpft bin ich, das Bett ist nass, ich öffne meine Beine und sehe mich jetzt. So wie mein Mann sagt, eine richtige Hurenfotze, total rot, dick geschwollen und dennoch steht mein Loch ca 3 cm offen. Ich streichel und befühle mich ganz vorsichtig, Lippen und Loch sind leicht Wund, Klitti darf ich garnicht anfassen, unangenehm tut auch weh. Mein mann hat zwar schon abgewichst aber sein Schwanz steht wieder und er sagt, nun dein Arsch.

In der Löffelchenstellung und mit viel Gel und er schnell drin und spritzt auch sehr schnell ab. Meine Frau benutzt eine stark geriffelten, ziemlich dicken Dildo. Wenn ich sie dabei erwische, schiebe ich meinen Schwanz mit rein. Das drückt ziemlich und tut ihr auch etwas weh, ist aber total geil. Was ihr euch da alles reinschiebt ist nicht zu glauben. Was haltet ihr den von einen ausgewachsenen harten Schwanz? Nur Dildos in allen Groessen. Der Finger tut es auch manchmal.

Ich habe mir vor kurzem einen Slip mit zwei Dildos drin einer anal, einer vaginal gekauft. Der it eifach geil! Ich steck mir immer einen 6cm durchmesser Dildo in meine Fotze und meinen Arsch dss tut richtog gut wen ich ein stressigen tag hatte jetzt hab ich eine richtig geile Fotze und wenn mich wer ficken will dann treffen wir uns aber manchmal schibe ich mir auch mal eine 1,5 l flasche in meine fotze aber manchmal schiebt mein Freund auch seinen Penis entweder anal oder einfach in meine Fotze er hat einen 35cm Penis das ist echcht geil und sehr breit ist seiner auch nähmlich fast 6cm breit.

Die 1,5 lt, Flasche hatte ich auch schon drin, ich liebe es wenn mein Loch so weit ausgedehnt ist, Gruss andrea. Ich schiebe meiner Freundin wenn sie kopfstand macht meinen dicken schwanz rein. Was kann man sich reinschieben,wenn man eine kleinen Spalt hat und keine dildos oder so? Nach langem, langem "üben" ich habe mal mit 2 kleinen Vibratoren angefangen: Also ich benutze immer meine Finger. Habe aber auch einen Vibrator parat.

Aber sonst kann ich eine Banane auch empfehlen, man sollte aber besonders viel Gleitgel oder Öl benutzen da die Banane ziemlich weh tut wenn sie trocken ist: Zwei Finger wenn ich sehr Geil und unterwegs bin, sonst in Ruhe mit meinen Dildo. Ich habe mit neulich eine Colaflasche 1 L reingesteckt.

Einen dicken Rettich aber nur, wenn im Hintern ein mitteldicker steckt: Hat Du in Physik nie aufgepasst. Bei einer Glasflasche, die sich eingesogen hat im Arsch, schön den Flaschenboden mit einem Hammer abschlagen.

Dann entweicht das Vakuum und die Flasche lässt sich mit ein wenig Öl prima entfernen. Bei einer Plastikfasche den Boden durchkokeln. Hat es noch keine Selbstfickerin mit einem lebendigen Fisch versucht? Überhaupt kommt da die Tierwelt viel zu kurz! Mein Sexsklave schiebt mir immer mein wichsersein 30 cm Stück rein, 5cm Durchmesser. Vaginal benutze ich ein 35cm langes und 7 cm breites Dildo rein.

Ich werde in 2 min geil. Hab ein DIY Sexspielzeug. Einfach in jedes Teil wo ein Finger rein muss was reinstecken und zu knoten. Ich hab 5 verschiedene Sachen und es ist so geil. Wenn ich die Gelegenheit habe, stosse ich einer Frau ohne Vorwarnung ein scharfes Schwert ganz tief rein. Der Effekt ist verblüffend. Ich hab dafür ne dicke Kerze. Falls es jemand findet, ist es total unauffällig.

Ich stecke mir Cola Flaschen in den arsch das macht mich richtig geil. Und eine dicke wurst in die muschi. Habe einen neuen Vibrator dessen Intensität ich über Kabel verändern kann. Schiebe ihn rein und lege mich dann mit geschlossenen Beinen auf den Bauch. Das ist geil, wenn es mir dann richtig kommt.

Also ich kann mit Spielzeug nicht viel anfangen. Ich reibe mir die Fud lieber nur mit der Hand. Wenn ich richtig geil bin noch einen Finger hinten rein. Oder auch beides gleichzeitig, einer vorne einer hinten. Ich bin froh, dass ich mein Spielzeug habe. So kann ich es mir jederzeit besorgen, wenn ich es brauche. Ich steckt nur alles mögliche rein was ich finde: Ne salatgurke,Karotte,Banane,ganz viele stifte zum dehnen, glätteisen waren auch schon im Einsatz aber leider kein schwanz.

Ich schiebe mir alles mögliche rein gurken, dildos, und die griffe von haarbürsten hammergeil. Ich benutze gerne eine Banane oder eine Gurke oder eine Karotte und natürlich mein 19x6cm Saugfuss Dildo den ich gerne reite vorm Spiegel damit ich meine Titten wackeln sehe oder ich ficke mich damit doggy Aber ist das alles nicht zu vergleichen mit dem Natürlichen Schwanz von meinem Ehemann der auch gut sahne in mich pumpt. Aber nur wenn ich keinen Schwarz zum ficken habe. Es geht doch nichts über einen harten Schwanz!

Mein Mann reist viel, aber auf Sex verzichten wir nie. Via Skype sagt er mir, was ich mir alles in die Fotze stecken soll. Oft gehen wir aus und ich habe Liebeskugeln in meiner Fotze - das ist echt geil. Warum wollen hier einige ihre Fotze dehnen?

Ihr spürt dann immer weniger und der Mann auch. Das macht doch keinen Sinn. Dann lauf ich damit rum. Manchmal drück ich sie dann zur Hälfte raus und setz mich dann wieder drauf bis sie wieder verschwunden ist megageil!!!

Am ende des Tages wird sie dann kommplett rausgedrückt. Ich sag euch saugeil und es gibt kein besseres Dehntraining. So werde ich mich auf 12cm vorarbeiten. Na was hier einige so schreiben, da bekomme ich Angst. Letztendlich sind Sie alleine für sich verantwortlich. Dies gilt insbesondere für alle Sicherheits- und Gesundheitsfragen und für die Einhaltung von Bestimmungen für die Einreise nach Kenia. Sie können mich auch als Reiseleiter oder Sicherheitsberater engagieren. In diesem Fall senden Sie mir bitte eine Email und fragen Sie mich nach meinem Angebot, aber rechnen Sie damit, dass der Preis höher ist als der einer gewöhnlichen Paketreise.

Diese Preise gelten nur für eine professionell geführte Safari. Für weitere Details lesen Sie bitte das Kapitel Kosten unten. Selbst fahren ist gut möglich und für sehr aktive Abenteurer auch empfohlen. Wenn Sie sich lieber entspannen möchten, nehmen Sie einen Chauffeur mit. Sie können sich trotzdem jederzeit ans Lenkrad setzen.

Ihre Safari kann auf Tierfotografie oder Zoologie ausgerichtet sein und einen Besuch einer zoologischen Forschungsstation und einen Vortrag von einem Forscher enthalten.

Für Piloten stehen geeignete Flugzeuge zur Verfügung, z. Die Mindestanforderung an Piloten ist der Besitz einer Privatpilotenlizenz für einmotorige Landflugzeuge mit einem englischsprachigen Flugfunkzeugnis. Empfohlen ist Erfahrung mit einmotorigen Flugzeugen mit Verstellpropeller und mindestens Stunden Flugerfahrung als Pilot in Command. Foreign licence validation; Summary of flying; Self fly charter info. Eine solche Flugsafari ist am besten machbar, wenn die Piloten von einer Gruppe begleitet werden, z.

Familie und Freunde, die mindestens einen Geländewagen benutzt, wobei sich die Teilnehmer bei jeder Teilstrecke als Passagiere im Flugzeug abwechseln. Der Grund ist, dass ein Transportmittel am Boden benötigt wird, um die fliegenden Teilnehmer zum Flugplatz oder zur Lodge zu transportieren, um Ausfahrten im Naturschutzgebiet zu unternehmen und um die nicht fliegenden Teilnehmer durch das Land zu befördern.

Die folgenden beiden Tagesbeschreibungen sind fiktiv und spiegeln keine bestimmte Strecke der Keniareise wider.

Gestern hatte ich darum gebeten, heute früh um 6 Uhr geweckt zu werden. Nun ist es so weit. Vielleicht sollte ich morgen doch lieber ausschlafen! Ich stehe auf und ziehe mich an, auch die pelzgefütterte Jacke, denn es ist noch sehr kühl. Ich schwanke hinüber zum Gemeinschaftsraum, in dem es noch mehr Tee und Kaffee gibt. Nur ein blassblauer Streifen am östlichen Horizont kündet vom nahenden Tag. Zuerst fahren wir noch mit eingeschalteten Scheinwerfern, damit wir überhaupt sehen, wohin wir fahren, aber kurz darauf steigt die Sonne über den Bergen am Horizont auf, strahlend gelb, denn die Luft ist so klar, wie wir das daheim in unserem versmogten Industrieland fast nie mehr erleben.

Wir schauen nach den Geiern, die wiederum nach erfolgreichen Raubtieren und deren Beute Ausschau halten. Da drüben, weit entfernt, fliegt ein Geier mit schwerem Flügelschlag, ohne Aufwind, im Tiefflug. Ein anderer kommt aus einer anderen Ecke, anscheinend mit demselben Ziel. Eine Viertelstunde später kommen wir über einen kleinen Hügelkamm und sehen ein grausiges Schauspiel vor uns.

Zwei Löwinnen haben vor Sonnenaufgang ein Gnukalb erlegt und fressen noch davon. Viele sitzen auf nahestehenden Bäumen. Ständig kommen neue Geier aus allen Himmelsrichtungen angeflogen. Wir fahren langsam an die Löwen heran, immer seitlich, nie direkt auf sie zu, und beobachten, wie sie auf uns reagieren. Sie reagieren überhaupt nicht, sind offenbar an Touristenautos gewöhnt.

Dann hätten wir die Sonne fast von der Seite. Dach und Fenster werden geöffnet, und auch ich greife zu Teleobjektiv und Pol-Filter. Einer versucht mit Hilfe des Blitzgeräts und des Autofokus anfliegende Geier bei der Landung zu fotografieren, was bei den vielen Gelegenheiten auch gelingt. Eine Tüpfelhyäne kommt in ihrem typischen Passgang angelaufen, bleibt dann aber sitzen und wagt sich noch nicht näher heran.

Nach einer Weile sind die Löwinnen vollkommen satt und können dem Gnukalb nichts mehr abgewinnen. Es besteht jetzt fast nur noch aus Haut und Knochen. Eine der beiden erhebt sich und trottet langsam den Hang hinunter in Richtung einer Buschgruppe.

Kurz darauf folgt die andere. Kaum geht sie, schon stürzen sich die Geier alle wie auf einen Schlag auf die Beute. Von weiter her fliegen Geier mitten hinein und versuchen, noch ein Stückchen Fleisch oder wenigstens Haut oder Knochen zu ergattern. In diesem Moment, nur wenige Sekunden später, hat die Hyäne den Schauplatz erreicht und springt ebenfalls mitten auf die Geier, die heftig erschrocken aufflattern und sich wieder im Kreis um die Beute versammeln. Mir wird beinahe übel, aber den Geiern offensichtlich nicht.

Sie rücken langsam wieder näher. Das Schauspiel bleibt fesselnd, bis einer bemerkt, dass es schon nach 8 Uhr ist und wir, so wie gestern, das Frühstück verpassen, wenn wir nicht bis spätestens 9 Uhr zurück in der Lodge sind.

Kurz vor 9 Uhr, gerade noch rechtzeitig, erreichen wir die Lodge und eilen zum Speiseraum. Es ist noch nicht alles aufgegessen, und die Kellner warten schon mit Tee und Kaffe auf uns. Wenn man früh morgens schon so aktiv ist, dann ist das gar nicht schlecht. Andere bevorzugen das Continental Breakfast , Toast mit Marmelade. Es gibt immer einige Früchte des Landes, Papaya, Melonen, Ananas, grüne aber nicht unreife , fruchtig schmeckende Bananen, heute auch eine Mango.

Nach dem Frühstück fahren einige Unentwegte noch einmal hinaus in den Busch, um noch ein paar unwiederbringliche Fotos einzufangen. Ein paar springen später in den Swimming Pool. Ich fotografiere die Paviane, die am Gelände der Lodge vorbeiziehen.

Mittags gibt es eine vollständige Mahlzeit vom Buffet. Die Safari-Fahrer kommen wieder einmal gerade noch rechtzeitig, um noch eine Portion abzubekommen, aber wenn nicht, dann wäre es auch nicht so schlimm-das nächste Essen kommt bestimmt, und nach dem Essen gibt es wieder Tee und Kaffee.

Nach dem Mittagessen ist allen einhellig nach Faulenzen zumute. Die Sonne strahlt fast senkrecht von oben. Die meisten verschwinden in die schilfgedeckten, luftigen und kühlen Hütten, machen es sich gemütlich, lesen, putzen den Fotoapparat, schreiben Postkarten oder Reisetagebuch oder halten Mittagsschlaf.

Einige sitzen in der Nähe des Flussufers und betrachten das Wasser und die Schmetterlinge, Eidechsen und Vögel, die immer wieder von irgendwoher erscheinen.

Erst nach 15 Uhr, als die Sonne den Zenit schon verlassen hat, werden die meisten wieder munter und sammeln sich für eine weitere Safari im Auto.

Drei unserer Geländewagen fahren los, auf den täglichen Nachmittags-Game-Drive. Wir besuchen noch einmal das Gnukalb, von dem nun wirklich nichts fressbares mehr übrig ist, und finden nur noch ein paar Geier in den umstehenden Bäumen. Wir schauen uns um und wollen weiterfahren, als jemand ruft: Das erste Auto setzt sich in Richtung der Büsche in Bewegung.

Erst als wir sie fast berühren, sehen wir die ganze Löwenfamilie im Gebüsch. Es sind neun, davon drei Jungtiere. Auch der männliche Löwe ist diesmal dabei.

Wir bleiben eine Weile bei ihnen und fotografieren, dann fahren wir weiter, diesmal in Richtung Fluss. Wir treffen eine Hyäne, die ausnahmsweise am hellerlichten Tage vor ihrer Höhle liegt und uns misstrauisch ansieht, bevor sie davonläuft und erst ein Stück weiter weg stehenbleibt und uns wieder ansieht.

Wir erreichen den Fluss, dessen braunes Wasser sich zwischen den sandigen Ufern nach Süden wälzt. Wir steigen aus den Autos und stehen oben am Steilufer. Da taucht mitten im Fluss prustend der Kopf eines Nilpferds auf, holt Luft, wirft uns einen Blick zu und taucht wieder ab.

Dann tauchen noch mehr auf, links und rechts davon. Der ganze Fluss ist voller Nilpferde. Wir bewegen uns möglichst wenig, setzen uns ins Gras und zücken die Fotoapparate. Nach einer Weile verlieren die Flusspferde ihre erste Scheu etwas und tauchen öfter auf.

Das Wasser spritzt auf, und die anderen tauchen auf, um zu sehen, was da vorgeht. Die Fotoapparate klicken, um die Szene festzuhalten. Nach einer ganzen Weile zeigt plötzlich jemand weit nach rechts auf das andere Ufer. Wir schauen hin, aber erst nach einigem Suchen mit den Augen sehen die ersten den Anlass. Durch seine Färbung und Bewegungslosigkeit war es so gut getarnt, dass es die ganze Zeit niemand bemerkt hatte.

Wir steigen wieder in die Geländewagen und fahren ein Stück am Fluss entlang. Plötzlich sehen wir am anderen Ufer eine Gruppe Elefanten, die sich zum Fluss hinunterbewegt. Wir nähern uns so weit wie möglich und fotografieren sie. Die Szene ist malerisch. Die Elefanten erfreuen sich offensichtlich am Wasser. Sie trinken, bespritzen sich und spielen eine Weile im Wasser herum. Dann setzt sich die Leitkuh wieder in Bewegung.

Als Elefant hat man nicht viel Zeit zum Spielen. Aber wir haben wieder ein paar einmalige Fotos gemacht.

Um 18 Uhr steht die Sonne schon tief am Himmel und bewegt sich unerbittlich senkrecht nach unten. Wir beginnen unseren Heimweg und fahren langsam in Richtung Lodge zurück.

Als wir die Lodge fast erreicht haben und wieder zum Fluss hinunterfahren, taucht die Sonne gerade hinter den Horizont. Jetzt sehen auch wir, was der aufmerksame Fotograf gleich gesehen hatte.

Die Gnus auf der flachen Kuppe befinden sich direkt vor der Scheibe der untergehenden Sonne. Die Fotoapparate werden noch einmal hervorgeholt.

Gegen 19 Uhr sind wir zurück in der Lodge. Alle verschwinden in ihre Hütten, um sich um 20 Uhr im Speiseraum wiederzutreffen. Das Abendessen ist die Hauptmahlzeit. Es gibt eine Auswahl verschiedener Fleischspeisen und ein schier endloses Buffet. Eine Ecke ist für indische Speisen reserviert, denn in Kenia gibt es wohlhabende Inder, meist Geschäftsleute, die auch in den Lodges anzutreffen sind, meist als Gäste, aber auch als Angestellte, Manager oder Eigentümer der Lodges z.

Einige von uns versuchen sich an den indischen Speisen, die sehr schmackhaft sind, allerdings auch ein bisschen scharf. Nach dem Video treffen wir uns am Lagerfeuer und versuchen uns im Smalltalk mit amerikanischen und englischen Touristen. Auch ein paar andere Deutsche sind gerade eingetroffen und fragen uns nach der Lodge und unserem Game Drive.

Ein Engländer erzählt, wie er am Abend zwei Geparden bei der Jagd beobachtete, bis die einbrechende Dunkelheit ihn zwang, zur Lodge zurückzukehren.

Rechtschaffen müde sinke ich gegen 22 Uhr in mein Bett und lausche den Jagdrufen der Hyänen und den Revierrufen der nächsten Löwenrudel, aber bald schlafe ich ein. Am nächsten Morgen soll unsere Zeit in dieser Lodge zu Ende gehen.

Wir wollen weiterfahren und uns andere Gegenden ansehen. Die Strecke ist diesmal von mittlerer Länge, ca. Wir wollen gleich nach dem Frühstück abfahren, so dass wir am Ziel noch etwas Tageszeit übrig haben. Wir schlafen alle etwas länger und treffen uns um 8 Uhr beim gemeinsamen Frühstück.

Um 9 Uhr tragen wir unsere Siebensachen in die Autos. Vier Leute fliegen mit dem Flugzeug und müssen noch schnell zum Flugplatz gebracht werden, einer kleinen Piste unweit der Lodge. Ich erkläre mich bereit, die Flugreisenden und ihr kleines Fluggepäck zum Flugplatz zu fahren.

Der Rest ihres Gepäcks bleibt im Auto, damit das Flugzeug nicht unnötig beladen wird. Am Flugplatz prüft der Pilot das Flugzeug, dann steigen die vier ein. Der Motor wird angelassen. Am anderen Ende der Startbahn taucht ein Rudel Gazellen auf.

Ich fahre hinunter, um sie zu vertreiben. Als ich wieder zurückkomme, steht das Flugzeug schon abflugbereit mit laufendem Motor und eingeschaltetem Scheinwerfer soll gegen Vögel helfen auf der unbefestigten Startbahn und wartet darauf, dass ich die Bahn freimache.

Langsam dreht der Motor hoch, um Beschädigungen durch Steine zu vermeiden, und das Flugzeug rollt an. Zwanzig Meter weiter läuft der Motor mit Vollgas. Die Passagiere winken fröhlich. Schon nach der Hälfte der Startbahn hebt das kleine viersitzige Flugzeug ab und steigt langsam geradeaus in die Höhe. Ich fahre zurück zur Lodge, wo schon alle abfahrtbereit auf mich warten. Wir haben es nicht eilig. Der Weg ist das Ziel. Die Landschaft ändert ihren Charakter.

Eindrucksvolle Berge ziehen an uns vorbei. Wegen des Staubes fahren wir mit bis m Abstand, versuchen aber, das nachfolgende Auto im Rückspiegel zu behalten.

Einer der Mitfahrer sagt plötzlich: Ich fahre langsamer und warte, ob sie noch auftauchen. Dann halte ich an. Das nächste Auto weiter vorne hält auch an. Wir warten eine Minute, dann drehe ich um und fahre zurück. Da sind sie ja, kaum einen Kilometer hinter uns. Das Auto steht am Wegesrand, das Dach ist aufgeklappt, alle schauen nach rechts. Wir fahren vorsichtig heran, dann sehen wir den Grund der Verzögerung-zwei Cheetahs Geparden sitzen unter einem Baum.

Wir hatten sie völlig übersehen, wie auch die Besatzung vor uns. Auch unser erster Geländewagen ist inzwischen zurückgekommen und stoppt hinter uns.

Die Tiere sind wunderschön. Wir bleiben eine ganze Weile, dann geht es weiter. Unterwegs kommen wir durch eine kleine Ortschaft, in der wir einkehren, im einzigen "Hotel" des Ortes, einem Schuppen, in dem es aber immerhin einen Kühlschrank gibt.

Die Leute sind freundlich und freuen sich über das kleine Zusatzgeschäft. Einige Andenkenhändler fallen über uns her und wollen uns unbedingt in ihre Verkaufsstände schleppen, aber wir sind schon versorgt und wollen lieber weiterfahren. Dort stehen auch unsere Flieger mit ihrem Flugzeug, die eine Zwischenlandung gemacht und sich in der Lodge vergnügt haben.

Wir halten und schildern unsere Erlebnisse. Zwei der Flieger sind bereit, sich wieder ins Auto zu setzen. Ich will lieber einmal fliegen und nehme meine kleine Schultertasche und meinen Fotokoffer mit zum Flugzeug.

Wir werden sie sehr bald wieder eingeholt haben. Ich komme zurück zum Flugzeug, während der Pilot, vorsichtig wie immer, langsam um das Flugzeug geht und alle Schrauben, Klappen, Scharniere und sonstigen Teile begutachtet. Das ist wohl gut so. Ich steige ein und setze mich auf den Kopilotensitz. Ich darf die Pedale nicht treten, wird mir erklärt. Den Sitzgurt darf ich unterwegs nicht aufmachen wegen Turbulenz und Geiern. Und noch eine Pflicht: Dazu muss man sie nur rechtzeitig sehen, und wenn der Pilot gerade auf die Karte schaut, dann muss der Passagier auf dem Kopilotensitz halt aufpassen.

Das ist hier anders als im Airbus. Ich bekomme ein paar Ohrstöpsel angeboten, weil so ein kleines, einmotoriges Flugzeug ziemlich laut sein kann. Dankend nehme ich an. Die Geräusche um mich herum werden zu einem dumpfen Murmeln. Der Pilot prüft alle Instrumente und startet dann den Motor.

Der Propeller macht schon ganz schön Lärm, aber das Klappfenster auf der Pilotenseite ist ja auch noch offen. Wahrscheinlich würde die Kiste auch mit offenem Fenster fliegen. Wir rollen zum Start. Unser Pilot testet die Bremsen und die Instrumente, dann rollen wir auf die Bahn. Der Pilot hat auch sein Fenster zugemacht und gibt jetzt Vollgas.

Da merkt man doch, wozu die Ohrstöpsel gut sind. Der Schub drückt mich in die Sitzlehne, aber ich habe trotzdem den Fotoapparat im Anschlag und fotografiere beim Start aus dem Seitenfenster. Wir heben ab und fliegen in allmählichem Steigflug über die afrikanische Landschaft. Unter uns sehen wir eine Herde Büffel und weiter drüben drei rote Elefanten.

Ich kann mich kaum satt sehen und fotografiere ein Bild nach dem anderen. Film alle-wo ist meine Tasche? Zum Glück habe ich daran gedacht, die Filme in meine Tasche zu stecken, so dass ich den Film schnell wechseln kann. Aus der Luft hat man einen wunderbaren Blick auf die endlosen Weiten der ostafrikanischen Savanne. Wir sehen ein Manyatta , ein kleines Nomadendorf mit seinen kreisrunden Dornenhecken, in denen die Nutztiere nachts vor Raubtieren geschützt werden.

Nach gar nicht langer Zeit sehen wir schon unsere Autos. Das erste hat einen Flugfunkempfänger dabei. Wir stellen die Frequenz ein und rufen unsere Kollegen am Boden. Ob sie das Ding wohl eingeschaltet haben und auch die Frequenz nicht verstellt?

Ja, sie halten an und springen aus den Autos, während wir im Tiefflug vorbei fliegen. Alle halten ganz normal links in Fahrtrichtung. Das war das vereinbarte Zeichen dafür, dass am Boden alles in Ordnung ist. Eine Kurve noch-alle winken-dann geht es weiter Richtung Ziel. Über Funk geben wir noch einen Hinweis an die Autos.

Weiter vorne ist eine Abzweigung, an der die Autos links fahren sollen. Der Weg rechts führt anscheinend ins Abseits. Wir sagen es durch, dann schalten wir wieder auf die normale Flugfunkfrequenz zurück. Das kann ich doch gar nicht! Zaghaft lege ich die Hände an das Lenkrad. Er ergreift meine Hände und zeigt mir, wie es geht. Eigentlich genau wie beim Auto. Links ist links und rechts ist rechts. Nicht so schwierig, wie ich dachte. Nur dass sich dabei das ganze Flugzeug in die Kurve legt.

Nach kurzer Zeit lenke ich das Flugzeug, als ob ich nie etwas anderes gemacht hätte. Vor mir tauchen kleine Punkte in der Luft auf. Ein paar Geier sind gerade vor uns. Unser Pilot fliegt eine leichte Linkskurve, dann zieht er das Flugzeug noch einmal kräftig hoch, um einem weiteren Geier auszuweichen. Nach dem plötzlichen Steigflug geht es wieder nach unten, fast wie in der Achterbahn. Komisches Gefühl in der Magengegend. Aber das ist wohl alles normal hier in Afrika. Die Zeit vergeht wie im Fluge.

Schon sind wir wieder im Sinkflug, weit vor uns am Horizont soll schon die Lodge sein, unser heutiges Ziel. Allmählich sinken wir immer tiefer, und ich zücke wieder die Kamera.

Unser Pilot zeigt uns die Landebahn, schräg links vor uns. Wir müssen eine Kurve drehen, weil der Wind von der anderen Seite kommt. Wir setzen zur Landung an. Das Flugzeug schwenkt auf die Landebahnrichtung ein. Die Landeklappen sind schon ausgefahren. Wir fliegen langsam und sinken dabei. Da sehe ich etwas auf der Landebahn und mache den Piloten darauf aufmerksam. Zwei Zebras stehen am hinteren Ende mitten darauf. Als wir dicht über ihre Köpfe hinwegrasen und dabei auch noch Vollgas geben, stieben sie in scharfem Sprint davon.

Noch eine Ehrenrunde, dann landen wir, diesmal ohne Zebras. In aller Gemütsruhe parken wir das Flugzeug und sichern es mit Steinen vor dem Wegrollen.

Dann packen wir unser Gepäck aus und setzen uns in den Schatten unter die Flügel. Da sind die Zebras wieder. Ich stehe auf und nehme den Fotoapparat in Anschlag, da galoppieren sie auch schon davon. Mit Menschen haben sie seit ein paar Millionen Jahren nur schlechte Erfahrungen gemacht. Autos oder Flugzeuge dagegen sind für sie eine Art harmloser Pflanzenfresser, die ihnen nie etwas tun. Es dauert nicht lange, da kommen schon die anderen, um uns zur Lodge mitzunehmen.

Zeitig am Nachmittag erreichen wir die Lodge und werden mit einem Willkommenstrunk-je ein Gläschen kühlem Grapefruit-Saft-empfangen. Die meisten sehen etwas verstaubt aus.

Die Strecke war wohl doch staubig gewesen. Auch die Taschen haben alle dieselbe Farbe angenommen-rötlichbraun. Wir klopfen den Staub aus, so gut es geht, dann beziehen wir unsere Lodge-Hütten. Auch heute haben einige noch nicht genug und steigen eine Stunde später schon wieder in den Geländewagen zum Abend-Game-Drive. Ich mache lieber einen kleinen Spaziergang durch das weitläufige Lodge-Gelände und schreibe dann am Swimming Pool ein paar Postkarten. Das Abendessen ist mindestens so gut wie in der vorigen Lodge.

Auf dieser Reise werde ich wohl nicht abnehmen. Für einen vollkommen gesunden Menschen ist die Reise nicht problematisch.

Wenn man jedoch unter Krankheiten oder Empfindlichkeiten leidet, dann sollte man den folgenden Text sorgfältig lesen und prüfen, ob eine der Belastungen zum Problem werden könnte. Wenn sich ein solcher Problempunkt herausstellt, dann wird dringend von der Reise abgeraten. Die Hitze hält sich in Kenia in Grenzen. Wir bewegen uns zwar unter dem Äquator, aber überwiegend im Hochland. Nairobi und Masai Mara sind nachts kühl mittlere Tagestiefsttemperatur im Juni, einem der kühlsten Monate im Reisegebiet: Man kann sich dann nicht längere Zeit ungeschützt in der Sonne aufhalten, ohne heftig zu schwitzen, aber das tun wir normalerweise auch nicht.

Baringo und Samburu liegen etwas niedriger und sind daher etwas wärmer als das Hochland. Die Küste Ukunda ist warm und feucht, auch nachts, so dass man so gut wie immer leicht schwitzt. Die Sonneneinstrahlung ist besonders im Hochland sehr intensiv, so dass man sehr schnell einen Sonnenbrand bekommt. Daher muss man mittags nicht in einem stehenden Auto sitzen, sondern entweder aussteigen und sich in den Schatten setzen oder fahren.

Beim Fahren muss man die Fenster öffnen und sich vom Fahrtwind kühlen lassen. Eine Erkältung bekommt man bei diesen Temperaturen wahrscheinlich nicht. Aber wir werden an den meisten Tagen mittags zwischen den reichlichen Mahlzeiten eher faul am Swimming Pool oder vor unserer Lodge-Hütte liegen.

Nur an den tatsächlichen Reisetagen müssen wir meist über Mittag fahren. Wir können selten viel schneller als ca. Wenn man viel schwitzt, dann muss man viel trinken, und das bringt leicht die Verdauung durcheinander. Die Nahrung ist auch nicht immer so sauber wie in Deutschland, so dass man mit gelegentlichem Durchfall rechnen muss. Manche Leute kriegen leicht einen Hitzedurchfall, der dadurch entsteht, dass der Körper im Darm vorsorglich Wasser speichert.

Wenn man dann nach einigen Tagen in eine kühlere Situation kommt, dann versucht der Körper anscheinend, die unnötige Flüssigkeit wieder loszuwerden, und man bekommt leicht diesen Durchfall, der zum Glück nicht besonders heftig oder unangenehm ist. Die Medikamente Metifex und Immodium haben sich gegen solche Reisedurchfälle bewährt. Wem ein leichter Durchfall sehr unangenehm ist oder wer Angst hat, Gewicht zu verlieren, der sollte sich in einer deutschen Apotheke eine Packung kaufen.

Die Autofahrten sind etwas beschwerlich, weil einige Strecken bis zu 8 und mehr Stunden dauern mit kurzen Pausen. Das Fahren selber ist wegen der teilweise schlechten Wegstrecken beschwerlich, und man wird manchmal stundenlang heftig durchgeschüttelt. Wer meint, dadurch körperliche Probleme zu bekommen, sollte sich die Reise sehr gut überlegen. Einmal in der Lodge angekommen, gibt es keine Probleme mehr mit der Hitze.

In der Mittagshitze kann man in relativ kühlen, luftigen, schilfgedeckten Hütten Siesta halten oder sich in oder an den Swimming Pool legen, und die Game Drives Stichfahrten im Geländewagen zu den Tieren kann man morgens vor dem Frühstück und abends machen, wenn es kühler ist. Nur an der Küste ist es durchgehend, auch nachts, warm bei hoher Luftfeuchtigkeit, aber dort gibt es Swimming Pool und Klimaanlage, und wir machen von dort keine beschwerlichen Touren. An manchen Stellen in Kenia ist es staubig, besonders in Amboseli.

Bisher war dies nur ein Problem für Träger harter Kontaktlinsen, die unbedingt eine Brille mitbringen müssen. Harte Kontaktlinsen sind bei starkem Staubeinfluss mit Sicherheit nicht auszuhalten. Träger weicher Kontaktlinsen kommen anscheinend besser mit dem Staub zurecht.

Auch eine Stauballergie wäre eine Kontraindikation. Auch für Langschläfer ist die Reise nichts, aber wer sich durch den frühen Sonnenuntergang zum frühen Einschlafen verleiten lässt, der hat voraussichtlich keine Probleme. Kenia kann auch für Kinder interessant sein. Die Hauptprobleme mit Kindern sind folgende:. Egypt Air oder in den Lodges, besonders, wenn man zwei kleinere Kinder in einem Bett schlafen lassen kann, jedes mit dem Kopf an einem Ende. Favorable flights change from year to year and are unpredictable.

The most important questions are:. Travel Overland head office: KLM hat auch eine ziemlich gute und informative Website , die den Kauf von Flugtickets, Online-Check-in und meist auch Sitzplatzreservierung ermöglicht. Nach meiner Erfahrung kann man bei solchen internationalen Flügen, besonders von Nairobi, aus der Check-in-Prozedur viel Stress herausnehmen, indem man lediglich 10 bis 15 Minuten früher am Flughafen ist als notwendig wäre.

Seien Sie vor diesem Ansturm da, und alles verläuft viel ruhiger und stressärmer. Einige Felder in diesen Formularen sind unverständlich oder mehrdeutig. Im Zweifelsfall lassen Sie sie einfach leer. Da die Maschine nur bis zu In einem Entwicklungsland möchte man nicht in einem öffentlichen Platz stehen und ein dickes Bündel Banknoten auszählen. Leider gab es Fälle, in denen der Automat nicht den vollen Betrag auszahlte. Wenn man nicht abgeholt wird, kann es die nächstbeste Option sein.

Nicht jeder muss alle hier aufgeführten Gegenstände mitnehmen. In vielen Fällen kann man sich Dinge sinnvoll teilen, z. Die kenianische Währung Kenya Shilling darf nur begrenzt ein- oder ausgeführt werden. Die Bedingungen haben sich gelockert, sollten aber im Zweifelsfall vor der Reise erfragt werden.

Wenn Sie in einer Gruppe reisen, sorgen Sie dafür, dass jeder alle Gepäckstücke jedes anderen identifizieren kann. Der Grund ist, dass der erste, der durch den Immigration-Schalter kommt, sofort zur Gepäckausgabe hinuntergehen und das Gepäck an sich nehmen sollte, weil es ein Risiko gibt, dass Gepäck vom Band gestohlen wird. Eine Methode der Identifizierung ist, alle Gepäckstücke vor dem Abflug mit einem unverwechselbaren Kennzeichen zu versehen, je auffälliger, desto besser.

Prüfen Sie auch andere Reise-Checklisten. Zunächst eine grundsätzliche Anmerkung über das Reisen in Afrika. Die meisten afrikanischen Länder sind nicht so weit entwickelt wie die Industrieländer. Daher funktioniert nicht alles so, wie Sie es vielleicht erwarten und Sie können auch nicht immer dieselbe Qualität in Waren und Dienstleistungen erwarten. Dies gilt jedoch nicht für die Lebewesen in unberührter Natur, wo diese noch existiert.

Die typisch afrikanischen Probleme behindern jede Safari und sind unvermeidbar. Der einzige positive Aspekt ist, dass sie bequemliche Besucher abschrecken und daher die Erfahrung im Busch exklusiver machen.

Bevor mich jemand des Rassismus beschuldigt, ich sehe keine Anhaltspunkte dafür, dass die Probleme Afrikas zu irgendeinem wesentlichen Teil auf genetische Unterschiede zwischen den Menschenrassen zurückzuführen sind. Afrikaner unterscheiden sich nicht grundlegend von anderen Menschen, und wo sie es doch tun, liegt die Ursache in schweren Mängeln der Ernährung, der Kindheitsumgebung und des Bildungssystems, sowie in gewissen Mängeln der Kultur z.

Verstümmelung der weiblichen Geschlechtsorgane, euphemistisch als Beschneidung bezeichnet. Kenia entwickelt sich jedoch rasch, und ich sehe eine neue Generation heranwachsen, die sich von diesen Problemen befreit.

Hier nur einige Informationen speziell über Kenia in Kürze, die für das Autofahren und andere Kontakte wichtig sind. Wenn man sich im Land frei bewegt, dann kommt man zwangsläufig mit den verschiedensten Menschen in Kontakt.

Wegen der sehr verschiedenen Kulturen und Bildungsniveaus entsprechen diese Begegnungen nicht immer den Erwartungen, die man aus Deutschland mitbringt. Die erste Regel ist, dass Menschen, die sich aufdrängen, gemieden werden sollten. Dies sind in den meisten Fällen Touristenschlepper oder Andenkenverkäufer, die nur auf Ihr Geld aus sind. Sie sind in aller Regel unangenehm, manchmal sogar gefährlich. Wenn Sie eine Information oder Hilfe brauchen, suchen Sie sich selbst eine Person aus, statt sich von beliebigen Personen auswählen zu lassen.

Behalten Sie die Initiative, statt sie sich aus der Hand nehmen zu lassen. Die meisten Bürger Kenias sind, wie fast überall auf der Welt, freundlich und wohlwollend. Auf den von Touristen befahrenen Strecken sind allerdings viele Kontakte doch mit dem Gedanken verbunden, einen schnellen Schilling, oder auch 1.

Dem müssen Sie in der Regel nicht nachgeben. Nach den bisherigen Erfahrungen sind kenianische Frauen von diesem Phänomen weniger betroffen, so dass man mit ihnen eher ein normales Gespräch führen kann. Allerdings kennen sie sich oft nicht so gut mit weiter entfernten Reisezielen aus, weil sie weniger reisen als die Männer.

Auch haben manche Frauen in Kenia eine schlechtere oder gar keine Schulbildung genossen, so dass sie nicht ausreichend englisch sprechen können oder auch aus Ängstlichkeit nicht gesprächig sind. Bedenken Sie, dass fast alle Kenianer drei oder mehr Sprachen lernen mussten und daher nicht in jeder dieser Sprachen perfekt sind. Wenn Sie aber jemanden treffen, mit dem Sie sich gut unterhalten können, dann nutzen Sie diese Gelegenheit, um einen intensiveren Eindruck von diesem Land und seinen Bewohnern zu erhalten.

Nehmen Sie Anhalter mit! Sie müssen das nicht immer tun, und Sie können sich diejenigen heraussuchen, die Ihnen angenehm sind. Fragen Sie zuerst, ob der Anhalter englisch sprechen kann, denn sonst können Sie nicht mit ihm sprechen. Aus mehreren Gründen sind Frauen zu bevorzugen.

Überlegen Sie auch, ob Sie es mit Ihrem Gewissen vereinbaren können, eine Frau mit einer schweren Tasche und einem kranken Kind im Arm 20 km und entsprechend viele Stunden bis zum nächsten Krankenhaus laufen zu lassen, während Sie selbst bequem und mit freien Sitzplätzen vorbeifahren. Wenn Sie Wegzehrung dabei haben, dann bieten Sie den Mitfahrern ein wenig zu essen und zu trinken an. Wenn Sie in entlegeneren Gegenden Menschen mitnehmen, die in einer traditionellen Kultur leben, dann achten Sie auf den Geruch dieser Menschen.

Viele Menschen in trockenen tropischen Gegenden müssen tagtäglich ihr Wasser von einer entfernten Wasserstelle nach Hause tragen meistens die Frauen , und das bedeutet, dass Bad oder Dusche nicht vorhanden sind. Statt dessen wird der Körper mit verschiedenen Naturstoffen behandelt, deren Geruch sich mit dem normalen menschlichen Körpergeruch mischen und den charakteristischen Geruch einer bestimmten Kultur ausmachen.

Wenn Sie nach einer solchen Fahrt in der nächsten Lodge ankommen und sich sofort unter die warme Dusche stellen, dann versuchen Sie wenigstens, das nicht mehr als ganz so selbstverständlich hinzunehmen. Ein Phänomen ist der weit verbreitete Diebstahl. Er ist in Kenia eine Art Volkssport. Sie können daher ziemlich sicher sein, dass Ihre Taschen geöffnet werden und müssen immer damit rechnen, dass etwas daraus gestohlen wird.

Meist wird versucht, dies so unauffällig zu tun, dass Sie es vor Ihrer Abreise nicht bemerken. Deshalb werden Sie auch andauernd nach Ihrem Zeitplan gefragt, insbesondere, wann Sie abreisen, denn der letzte Tag und ganz besonders der Morgen unmittelbar vor Ihrer Abreise eignet sich besonders gut dafür.

Dann können Sie sich selbst davon überzeugen, wann ihre Taschen geöffnet wurden, denn dies geschieht auf relativ plumpe Art und Weise und ist leicht zu entdecken.

Kein Wunder, dass wir das Gefühl haben, immer weniger Zeit zu haben. Verzichtet man auf Sachen, gewinnt man wertvolle Zeit, um Sachen zu machen. Familie und Freunde, Nachbarschaftshilfe und ehrenamtliche Tätigkeiten sowie die eigenen Passionen treten in den Vordergrund. Das hat zum einen mit der Zunahme der Ein- und Zweipersonenhaushalte, zum anderen mit unserer Vorliebe fürs Konsumieren und Horten zu tun.

Viele Haushalte platzen längst aus allen Nähten. In einem einfachen Leben hat Platzmangel keinen Platz. Manchmal ist es sogar möglich, in eine kleinere Wohnung zu ziehen, was abermals Geld und Lebenszeit spart.

Wir haben den Abgrund vor Augen und bleiben trotzdem stur auf dem Gaspedal. Oder sind wir wie Lemminge fremdbestimmt und abhängig von Beruf, Besitz und Banken? Wenn du viel loslässt, bist du viel glücklicher. Wenn du ganz loslässt, bist du frei. Dieses Zitat könnte als ein Grundsatz des Minimalismus durchgehen.

Der von Werbung und Mitmenschen vorgelebte Materialismus wird als leeres Versprechen entlarvt. Löst man eines oder mehrere der oben aufgeführten Probleme, wird dadurch meist auch Problem Nummer acht, die Unzufriedenheit, angegangen.

Konsumismus ist oft Ausdruck innerer Leere. Ein einfaches Leben hingegen kann zu mehr Glück und Zufriedenheit führen, weil darin Wichtigeres als Materielles im Mittelpunkt steht: Die Menschen, die Umwelt, die eigene Gesundheit und Leidenschaften. Welches dieser acht Probleme konntest Du mit einer minimalistischen Lebensweise lösen bzw. Um keine Artikel zu verpassen, kannst Du Dich hier mit mir verbinden: Deshalb finde ich mich in jedem deiner Punkte wieder und kann bestätigen, dass sich dieser Weg besser anfühlt.

Ich werde heute auch noch einen Artikel online stellen zum Thema, was eine deutliche und bewusste Konsumeinschränkung mit mir gemacht hat. Also falls du Lust hast, lies heute Abend mal rein: Vieles wird verschenkt, wo es sich lohnt verkauft, anderes wandert leider in die Tonne.

Aber wichtig für mich ist, dass ich mich nicht mehr damit belasten muss. Dinge die früher für mich wichtig und unbedingt notwendig waren, spielen heute keine Rolle mehr. Und mit jedem Gegenstand weniger gehe ich leichter durch das Leben. Mein Auto habe ich vor einiger Zeit verkauft und seitdem fahre ich wieder mit dem Fahhrad, wie es früher auch kein Problem für mich war. So ändert sich mein Leben Schritt für Schritt. Dank dieser und anderer Seiten mit ähnlichem Inhalt. Bin auch dabei auszusortieren, zu verschenken und zu verkaufen.

Stattdessen lasse ich Zeit, Freiheit und Freude in mein Leben: Genau so wie Du es beschreibst. Hallo Christof, wieder ein toller Artikel. Ich bin kein Minimalist, habe aber vor einigen Monaten angefangen umzudenken, den Konsum zu hinterfragen. Habe mich auch bereits von vielen Sachen getrennt und die Befreiung, die das mit sich bringt gespürt.

Es sind die einfachen Dinge die einen glücklich machen. Zeit mit meiner kleinen Schafherde zu verbringen bedeutet für mich Glück und Zufriedenheit. Das schafft kein materieller Besitz. Hohe Arbeitsbelastung und Zeitmangel sind meine aktuellen Probleme, daran muss ich arbeiten. Ein Schritt nach dem anderen. Deine Artikel inspirieren mich immer wieder. Minimalismus hat ja viele Gesichter. Ich würde einfach bewusst zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen bzw.

Tja, wenn der Chef aber eher das Gegenteil möchte, nämlich, dass ich auch noch am Wochenende arbeite, ist das nicht ganz so einfach ;- Aber ich bleib dran: Hallo Christof, erst mal herzlichen Glückwunsch zum 2. Wir haben das gesamte WE ausgemistet, zum Wertstoffhof gefahren, Kisten gepackt fürs Sozialkaufhaus usw…… Es ist wirklich erstaunlich, was sich so alles angesammelt hat. Aber ich kann es empfehlen! Es fühlt sich super gut an und nun müssen wir aber paralell auch aufpassen, dass sich die Regale nicht wieder füllen.

Auch das ist irgendwie ein Prozess, der sich langsam ausbreitet in unsere Köpfen. Na dann auf die nächsten Jahr! Hallo Christof, wesentliche und wichtige Aspekte gut zusammengefasst, was mich sehr angesprochen hat.

Mir gefällt am Minimalismus am besten, dass ich dadurch sehr viel entspannter, zufriedener und gesünder lebe. Nicht hinter irgendeinem Krimskrams herlaufen zu müssen, nicht horten zu brauchen, ist sehr befreiend.

Wie weit her ist es denn mit dem eigenen Selbstbewusstsein, wenn ich nur über Zeugs, Konsum und Krimskrams definiere? Kerstin und Werner Lieber Christof, vielen Dank für diesen sehr gut gelungenen Artikel! Wir haben uns von sehr vielen Sachen getrennt, auch wenn es anfangs oftmals undenkbar war sich ausgerechnet von diesem besonderen Gegenstand zu trennen.

Nach kurzer Zeit kam die Erleichterung. Dann ging alles viel leichter, wenn man erst mal den Anfang geschafft hat. Letztendlich haben wir nach und nach Abstand genommen von allem was eine Art Reizüberflutung für uns persönlich dargestellt hat und suchen immer noch Verbesserungsmöglichkeiten.

Und diese neue Lebensweise möchten wir nie mehr missen. Birgit Ich sehe, Du hast meinen Newsletter abonniert: Wie die Zeit doch vergeht. Diesmal feier ich ganz minimalistisch. Ich würde eher Niko Paech zitieren: Eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit ist ja oft nicht drin. Weniger Stress in der Freizeit und im Urlaub wirken sich aber auch positiv auf den Joballtag aus.

Alles, was nicht da ist, macht keine Arbeit. Es ist nicht mehr viel da. Jetzt kann ich endlich machen wozu ich Lust habe und das Leben anders entdecken. Der Kram war doch nur eine Ablenkung von sich selbst. Das meiste hab ich eh nie benutzt. Hätten wir doch nur auf Sokrates gehört, der schon vor 2. Die Thematik des bewussten Lebens spricht mich sehr an und ich werde mich in der kommenden Zeit näher damit befassen. Sich gesund zu ernähren, ist eigentlich gar nicht so schwierig.

Allerdings ist es recht zeitintensiv, da man möglichst viel selbst kochen muss. Bin gespannt, ob Du nach dem einen Monat bei der veganen Ernährung bleibst. Da kommt einiges zusammen, unter anderem aus den Bereichen hohe Arbeitsbelastung, Fremdbestimmung, Reizüberflutung. Hier würde mich sehr interessieren wie du mental im Speziellen aber auch organisatorisch im Allgemeinen die Neuausrichtung zu deinem jetzigen Lebensstil gemeistert hast.

Waren es im Wesentlichen viele kleine Veränderungen oder doch eher einige wenige entscheidende bzw. Du besitzt die wundervolle Begabung, die Dinge in wenigen Sätzen auf den Punkt zu bringen.

Liest man diesen Blog, dann braucht man eigentlich keine weiteren Minimalismus Blogs lesen. Dieser Beitrag ist ein präziser und gelungener Geburtstagsartikel — herzlichen Glückwunsch. Bitte mach weiter so! Ich freue mich über jeden neuen Newsletter von Dir. Herzlichen Glückwunsch zum morgigen 2. Geburtstag und danke für Deine immer so knapp aber inhaltsvolle Artikel und Tipps. Die letzten Jahre sehr oft das Leben hinterfragt, was will ich, was bin ich und was benötige ich dazu. Vieles wurde verschenkt, verkauft oder sogar lieben Freunden in Afrika übergeben.

Aber das wichtigste für mich ist, dass ich mich nicht mehr belasten möchte damit und das es für mein Leben nicht wichtig ist. Dinge die früher für mich ach so wichtig für mich waren oder die ich für unbedingt notwendig angesehen habe, spielen heute keine Rolle mehr.

Weniger ist einfach mehr und vor allen ich fühle mich sehr viel unabhängiger und nehme mir für die wichtigen Dinge im Leben mehr Zeit.

Danke und Grüsse sendet Daniela. Lieber Christof, seit einiger Zeit habe ich deinen Newsletter aboniert und lese immer begeistert deine Artikel!

Ich habe mich schon seit einiger Zeit mit meinem Konsumverhalten auseinander gesetzt und das neue Jahr als Start genutzt, um eine Konsumdiät einzulegen.

Nach und nach soll auch ausgemistet werden. Das erste selbst hergestellte Geschenk für einen ersten Geburtstag habe ich am Wochenende gemacht. Ich möchte selbst gemachtes oder Erlebnisse verschenken. Wie beispielsweise Theaterkarten für einen gemeinsamen Besuch, ein Nachmittag auf dem Abenteuerspielplatz etc.

Ich möchte den Leuten auch anbieten den Geburtstagskuchen als Geschenk für sie zu backen oder etwas zum Buffett beizutragen. Häufig hat ja keiner mehr einen konkreten Wunsch und man schenkt irgendeinen Quatsch.

Meinen alten Leihbibliotheks-Ausweis habe ich auch wieder ausgegraben und mir schon ein Buch ausgeliehen, was ich mir früher wohl schnell online bestellt hätte. Ebenso vielen Dank für anregende und unterhaltsame Lektüre. Ich könnte nun jetzt noch ein paar pseudointellektuelle Worte zu Besitz, Haben und Sein, zu Glück und Erfüllung hier niederschreiben, aber das erspare ich mir!

Ein herzliches Dankeschön für Deine wertvollen Hinweise und Tipps. Und herzliche Gratulation für Dein Jubiläum! Ich bin auch grad dran, mein Leben zu minimieren, und das Wichtigste in meinem Leben darin sind meine drei wundervollen jungen Katzen. Die bleiben ganz sicher! Jeder bestimmt, was ihm wichtig ist und was nicht.

Aber ganz viele Sachen, die Platz brauchen materiell und mental , werde ich in den nächsten Monaten ausmisten.

Da gibt es im noch viel zu tun! Ein wichtiger Schritt war vom Vegetarier zum Veganer letzten Sommer. Herzliche Grüsse aus der Schweiz. Hallo Christof, herzlichen Glückwunsch zum 2.

Ich lese Deinen Blog seit ca. Es gab eine Zeit 8 jahre in meinem Leben, in der ich ohne Auto und Fernsehen auskam. Dein Blog gibt mir immer wieder Hinweise, dorthin zurück zu kommen. Richtig, Einfach bewusst ist gestern zwei Jahre alt geworden. Den Tag habe ich mir dann ganz minimalistisch frei genommen: Werde sie in den nächsten Tagen überarbeiten. Mein Weg zum freien Autor bin ich langsam und Schritt für Schritt gegangen.

Habe mehrere Jahre immer mal wieder nebenbei geschrieben und Artikel veröffentlicht. Irgendwann wusste ich, dass ich das hauptberuflich machen möchte. Frank Diese beiden Sätze von Dir habe ich mir gerade ausgedruckt und gerahmt: Daniela Wäre interessant mal einen Umfrage zu starten, welcher der acht im Artikel genannten Vorteile, am wichtigsten ist.

Manuela Mich und sicher auch andere würde interessieren, wie es Dir mit der Konsumdiät ergangen ist. Vielleicht magst Du in paar Wochen noch mal berichten. Besonders schön finde ich, dass Du auch Geschenke darin einbeziehst und etwa Zeit oder Gebasteltes gibst.

Betti Ich finde es erstaunlich, dass der Anteil der Veganer unter den Minimalisten so hoch ist.

Was bedeutet ..?