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Ich hoffe, dass wir es in diesem Jahr schaffen, auch nach dem letzten Rennen an der Tabellenspitze zu liegen.

Point of View Dynamics 365: Die Zukunft digit ...


Ein Opfer soll bis zu Microsoft übernimmt per Gerichtsbeschluss die Kontrolle über die Domains. Neue Regeln sollen Entwicklern und Anbietern helfen, einer fälschlichen Erkennung ihrer Software vorzubeugen. Microsoft empfiehlt unter anderem die Signierung von Installationsdateien. Der auffälligste Trend in den Statistiken des ersten Quartals Angeblich erbeutet er 90 GByte Daten. Apple dementiert eine Kompromittierung von Kundendaten. Seine Taten bescheren dem Jugendlichen angeblich einen gewissen Bekanntheitsgrad in der internationalen Hacker-Community.

WordPress kennt die Schwachstelle schon seit Anfang Ein erster Patch bringt nicht den gewünschten Erfolg. Hacker können weiterhin mithilfe von speziell präparierten Thumbnail-Dateien Schadcode einschleusen und ausführen. Vous pouvez vous inscrire sur ce lien. Vous recevrez un email de bienvenue dans votre boite mail pour confirmer votre accord. Per continuare ad accedere ai nostri contenuti, con una buona esperienza di lettura, ti consigliamo di agire in uno dei seguenti modi:.

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Das Auto war das gesamte Wochenende ziemlich gut und auch das Rennen lief super. Die Strecke ist auf jeden Fall hart, weil man nicht viel Zeit zum Ausruhen hat. Die Geraden sind ziemlich wellig, deshalb muss man das Auto jederzeit im Griff haben. Wenn man einmal Zweiter war, möchte man das natürlich wiederholen. Danica Patrick und Sarah Fisher. In Houston kam es wieder einmal zum Favoritensterben. Pole- Setter Takuma Sato hatte es nicht einfach: Reifenschaden, kaputter Teamfunk und ein Ausflug in die Reifenstapel sorgten für ein bitteres Ende des früheren Formel- 1- Piloten.

Lada mit zwei bis drei Autos Aus zwei mach' drei: Das hat Teamchef Wiktor Schapowalow bei 'Autosport' bestätigt: Das wäre möglich, obwohl wir für ein komplett neues Fahrzeug entwickeln.

James Thompson hat beispielsweise schon im Sommer erste Testrunden in einem modifizierten er- Auto gedreht. Thompson hat in den bisher 20 Rennen insgesamt 37 WM- Punkte abgestaubt und wäre just beim Lada- Heimrennen in Russland fast auf das Treppchen gefahren.

So erfolgreich war die russische Marke noch nie zuvor. Müller steht hoch im Kurs. Er ist wortgewandt und sprachbegabt. Da passt das Paket, wir können ihn uns gut in der Audi- Familie vorstellen", rollt Gass mit Blick auf den Marketingaspekt des Motorsport den roten Teppich aus. Das lässt sich an der Art und Weise erkennen, wie wir die Sache angegangen sind. Es ist nicht so schlecht, was er macht.

Vier Wagen rasten auf dem Brickyard nebeneinander über die Ziellinie. Der Pfyner hat nach seinem schweren Unfall zahlreiche Operationen über sich ergehen lassen müssen und befindet sich langsam auf dem Weg zur Besserung. Zur regulären Physiotherapie legt Zwahlen bereits wieder zusätzliche Trainingsschichten ein.

Christoph Zwahlen verfolgt auch den Ausgang der aktuellen Schweizermeisterschaften aus seinem Krankenbett und ist über die verschiedenen Vorkommnisse auf dem Rennplatz bestens informiert. In den kommenden Wochen wird er in einer Reha- Klinik an seiner Gesundheit arbeiten bevor er dann nochmals Operationen an seinen gebrochenen Beinen über sich ergehen lassen muss.

Christoph Zwahlen dankt an dieser Stelle für die zahlreichen Genesungswünsche, die er erhalten hat und diese motivieren ihn zusätzlich, an seinem Comeback zu arbeiten. Gleichzeitig bittet er um Verständnis, dass er und seine Familie sich momentan intensiv um diverse private Angelegenheiten kümmern müssen und sie so nicht allen Verpflichtungen wie gewünscht nachkommen können.

Breitenmoser gewinnt den Titel Dramatisches Finale im königlichen Park: Als schnell klar wurde, dass in Monza nur zwei Fahrzeuge in der Division 2 antreten und damit lediglich halbe Punkte vergeben würden, schien alles nur noch Formsache zu sein. Auf der vierten Startposition reihte sich Jacques Breitenmoser ein. Die Rechnung schien aufzugehen. Plentz schnappte sich zwar gleich die erste Position, doch Andreas Fiedler konnte dran bleiben.

Bis zum Boxenstopp in Runde 17 war dieser auf knapp über zwölf Sekunden angewachsen. Bei Tempo war der Vorderreifen beim Anbremsen geplatzt. Insgesamt kostete der Vorfall zwar nur etwas über zweieinhalb Minuten. Wir haben unsere Asse gezogen, ganz klar. Dann hat das Wetter etwas mehr mitgespielt als gedacht. Natürlich kam noch das Glück dazu, dass wir diesmal im Gegensatz zu unseren Gegnern keine Probleme hatten. Andreas Fiedler war heute für uns natürlich Gold wert, da er die Pace von Fabian Plentz mitgehen konnte.

Somit hätte ich die Chance gehabt auf Tommy Tulpe aufzuholen. Übrigens war das auch immer knapp zwischen uns. Hätten wir die ersten Rennen nicht verbockt, dann wäre es vorher schon enger gewesen. Ich musste heute mindestens vor Tommy bleiben. Das habe ich hinbekommen. Beim Anbremsen ist mir der Reifen um die Ohren geflogen und ich dachte, dass ich voll in die Wand einschlage.

Für mich ist es ein Wunder, dass ich das Auto überhaupt noch halten konnte. So gesehen bin ich nicht unbedingt unglücklich. Es war dann noch entscheidend, wo der Reifenplatzer passiert ist. Das Rennen lief bis dahin ja gut. Ich finde es aber schön, dass Jacques gewonnen hat. Der schnelle Österreicher hatte den dritten Sieg in der Division 2 erzielt und damit die Saison ungeschlagen beendet. Nur auf Grund der halben Punkte wegen der nur zwei angetreten Starter reichte es nicht zum Titelgewinn.

Trotzdem blicke ich mit dem Sieg in der Division stolz auf meine erste Saison bei den Meilen zurück. In der achten Runde gingen sowohl der Mercedes als auch der Audi an der italienischen Viper vorbei. Ich freue mich sehr, dass wie hier gemeinsam die GT- Wertung gewonnen haben. Im Monza zu gewinnen ist immer etwas Besonders. Es war natürlich von Vorteil, dass er schon einen Vorsprung herausgefahren hatte. Zudem wurde die Strecke zunehmend trockener und mehr für mich geeignet.

Ich habe das Rennen sehr genossen und bin nun total happy. In der Division 4. Wie schon in den Rennen davor zeigten sich die italienischen Motorsportler von den Meilen begeistert. Für das nächste Jahr kündigten die Piloten von der Apenninenhalbinsel an, wieder antreten zu wollen. Die Frage ist nur: Stattdessen peilt er einen Auftakt in Frankreich an. Und es wäre doch eine tolle Geschichte für uns, wenn wir die Saison eröffnen würden.

Denn Lotti und Co. Um schrumpfenden Teilnehmerfeldern nach den 24 Stunden von Le Mans vorzubeugen, hat die FIA beschlossen, den Herstellertitel an jenen Konstrukteur zu verleihen, welcher die meisten Punkte mit zwei Fahrzeugen sammelt.

Eine Sonderregelung haben die Organisatoren für einen Einsatz mit drei Prototypen festgelegt. Toyota hat beispielsweise in diesem Jahr sein Engagement nach dem Klassiker an der Sarthe reduziert und setzt lediglich am Fuji einen zweiten Rennwagen ein.

Eine mögliche Ausbalancierung des Kräfteverhältnisses erfolgt über die Energiezuteilung. Die aufeinanderprallenden Interessen der Akteure der zwei verschieden Kategorien seien nicht vereinbar. Stattdessen entwickelte Ratel ein Alternativmodell mit einer Zwei- Klassen- Struktur, das allerdings nicht umgesetzt wurde. Spektakuläre Neuerungen versprechen eine atemberaubende Saison.

IV Cup, die neue Siegeswaffe im umgestalteten Markenpokal sein. Der Reihen- Vierzylinder leistet PS und liefert damit 14 Pferdestärken mehr an die Vorderachse als beim Vorgänger- Auto, das allerdings weiterhin startberechtigt bleibt. Die Getriebekonstruktion bleibt gleich. Die sechs Gänge werden ab sofort aber nicht mehr per Schaltknauf, sondern über Schaltwippen am Lenkrad geschaltet. Schnellentschlossene können das Auto noch bis zum Dezember zum Preis von Der Terminplan für die Saison orientiert sich an den bekannten Rennstrecken und Veranstaltungen.

So werden auch im nächsten Jahr wieder sieben Rennwochenenden bei hochkarätigen Serien und Veranstaltungen auf dem Programm stehen. Auch die Sonderwertungen für Junioren und Gentlemen bleiben aufrecht erhalten.

Neu für die Saison ist, dass für diese Sonderwertungen die Punkte aus der Gesamtwertung übernommen werden. Bisher wurden eigene Resultate mit entsprechender Punkteverteilung angelegt. Das neue System wird deutlich repräsentativer. Dabei geht es darum mit möglichst geringem Aufwand, möglichst viel zu fahren, den praktisches Rennfahren ist die beste Vorbereitung für erfolgreiche Teilnahme bei Meisterschaften. Dies hängt stark von den Austragungsterminen und den Sponsoren- Events ab.

Der Weg der Corvette- Piloten zum Titel war eindrucksvoll. Der Saisonverlauf war jedoch eine Achterbahn. Beim Saisonstart in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben gewannen die neuen Champions den zweiten Lauf, doch dann folgte eine Dürre. In der Sommerpause krempelte Callaway Competition die Arme hoch und bereitete sich mit einem intensiven Testprogramm auf die zweite Saisonhälfte vor.

Das zahlte sich aus: Irgendwann habe ich mich dann aller finanziellen Unwägbarkeiten zum Trotz dazu entschieden, mich voll auf das Rennfahren zu konzentrieren.

Beim nächsten Rennen fachsimpelt er dann mit den Ingenieuren über tiefste Details. Sein Leben ist Motorsport. Er konzentriert sich auf den Sport und hat sich komplett dem Rennfahren verschrieben. Im Umfeld der Serie machte Keilwitz zuvor bereits seine ersten motorsportlichen Schritte. Vom Charakter sind sich der gelernte Informatikkaufmann Keilwitz, der bei einem Fahrwerkshersteller angestellt ist, und Alessi ähnlich. Beide sind zurückhaltend, agieren meist cool und besonnen.

Diego und Daniel ergänzen sich perfekt und profitieren gegenseitig voneinander. Diego arbeitet akribisch am Auto und an der Abstimmung, Daniel kann es dann sehr gut umsetzen.

Die Paarung ist wirklich genial. Das bedeutet das Aus für beide. Mit einer verbleibenden Restzeit von knapp sieben Minuten kann das Rennen dann starten. Markelov kann wichtige Punkte im Kampf um den Vizemeistertitel sammeln und erreicht als Zweiter das Ziel. Platz drei geht an Kirchhöfer. Es war ein einfaches Rennen, ein wenig kurz. Ich hab mein Ding durchgezogen.

Mit dem Tagessieg hatten beide Paarungen nichts zu tun. Das russische Team gewinnt damit gleich in seiner ersten Saison den Titel.

In diesem Jahr begeisterte die "Liga der Supersportwagen" mit einer der bisher spannendsten Saisons in der Geschichte der Serie. Für die Saison sind wieder acht Veranstaltungen mit insgesamt 16 Rennen in Deutschland, Österreich und dem benachbarten Ausland geplant. Alle Rennen werden auch weiterhin live und in voller Länge in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Fernsehen bei kabel eins übertragen. Schon in diesem Jahr haben wir frühzeitig mit unserem Live- TV- Partner kabel eins einen Vertrag geschlossen, der sicherstellt, dass auch alle Rennen live und in voller Länge im Fernsehen zu sehen sein werden.

Der Saisonstart findet traditionell in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben vom April statt, das Finale vom September auf dem Hockenheimring. Zwei zusätzliche Rennen im Ausland werden den Kalender ergänzen. Die Austragungsorte der beiden weiteren Auslandsrennen sowie die detaillierten Termine werden in Kürze veröffentlicht. Das sportliche Reglement bleibt weitgehend unverändert.

Detailanpassungen bei den Handicap- Gewichten für die Fahrer werden geprüft. Aufgewertet wird im kommenden Jahr die Gentlemen- Wertung. Die sportliche Leistung von Fahrerpaarungen aus zwei Gentlemen- Fahrern wird durch den Faktor zwei in der Punktevergabe der Klassenwertung deutlich höher bewertet. In der Gentlemen- und in der Teamwertung wird auch im kommenden Jahr eine Preisgeldsumme von insgesamt Den Teilnehmern bleiben so kostspielige jährliche Technik- Updates erspart.

Insgesamt 22 Fahrer aus elf Nationen traten heute auf dem 4, km langen Hockenheimring an, um bei strahlendem Sonnenschein wichtige letzte Punkte einzufahren. Markelov und Bernstorff kämpfen um den Vizemeistertitel, und der Moskauer kann den Briten lange in Schach halten. In Runde sieben muss der Jährige sich dann mit technischen Problemen geschlagen geben.

Bernstorff überholt und Markelov kann nicht mehr zu einem Gegenschlag ansetzen. Kirchhöfer setzt sich weiter von den restlichen Fahrern ab und stellt den Streckenrekord von seines Vorgängers Jimmy Eriksson aus Schweden ein. Gestern hatte ich Motoren- Probleme, aber heute wusste ich, ich kenne die Strecke gut, das Auto läuft. Es muss einfach funktionieren! Jota Sport feiert vierte Poleposition in fünf Veranstaltungen Nachdem sie bereits drei Polepositionen in vier Qualifizierungsläufen errungen haben und im gestrigen freien Training stets unter den besten fünf fuhren, erkämpften Simon Dolan und Oliver Turvey auf der legendären ehemaligen Teststrecke für Jota Sport ihren fünften Start von der Spitze des Feldes.

Der Pilot des irischen Murphy Prototypes Rennstalles gewährte dem Jota Zytek allerdings im Qualifying mit seinem Kollegen Brendon Hartley nur einen Vorsprung von einer Zehntel Sekunde, sodass auch hier mit einem intensiven Positionskampf während des Dreistundenrennens zu rechnen sein wird. Hirschi, der derzeit auf Rang fünf der Fahrerwertung steht, scheint damit auch einen Angriff auf die Position der mit elf Punkten vor ihm amtierenden Jota Piloten fahren zu wollen.

Indes setzte der in der Fahrerwertung Mitführende Pierre Thiriet mit seinem Cockpitpartner Mathias Beche sowohl im freien Training am gestrigen Freitag als auch im heutigen Qualifying wie auch schon in Ungarn seine Absichten klar in Szene. Bereits im ersten freien Training hatten sie sich mit zwei Tausendsteln vor den Hauptkonkurrenten gesetzt und mussten sich auf trockener Strecke während des Qualifyings wieder zwei Zehntel Sekunden von ihnen nehmen lassen.

Die Aufgabe erscheint umso diffiziler als die Tabellenspitze sich innerhalb der Klasse für das Rennen auf Poleposition vorgeschoben hat und auch die zweite RAM Racing Crew sich mit Startrang vierzehn und zwei Zehntel Vorsprung noch vor Proton Competition qualifizieren konnte. Wie sich die Leistungen von Hiesse und Mezard der korsischen Newcomer entwickeln werden bleibt abzuwarten. Die Führung in das Dreistunden Duell ist damit tief Ferrari- rot und wird dem italienischen Sportwagenbauer einen Markensieg in dieser Saison sichern.

Titelkampf bleibt offen Nach dem Samstagslauf in Hockenheim bleibt der Titelkampf offen. Nichtsdestoweniger hat sich der Kreis der Meisterschaftsanwärter verkleinert.

Im Samstagsrennen auf dem Hockenheimring ist noch keine vorzeitige Entscheidung im Wettstreit um den Fahrertitel der deutschen GT- Meisterschaft gefallen. Denn den Laufsieg trug ein Fahrergespann davon, das nicht zum Kreis der Meisterschaftsanwärter gehört: In der Punktewertung rangiert der Jedenhofer lediglich zehn Zähler hinter den Spitzenreitern.

Letzterer war nicht mehr in der Lage an seinem Audi- Einsatzwagen den Gang einzulegen, weshalb die Abt- Truppe das Rennen aufgeben musste. Spektakuläre Szenen spielten sich zuvor in der ersten Runde ab.

Im Getümmel stach Gaststarter Gerd Beisel in eine Lücke zwischen zweier Mitstreiter, wobei der Herrenfahrer abgedrängt wurde und vehement in die Boxenmauer einschlug.

Dabei ging seine Corvette gar in Flammen auf. Die Rennleitung entschied sich umgehend, den Wertungslauf mit de roten Flagge zu unterbrechen. Nichtsdestotrotz ereignete sich ein weiterer Zwischenfall in der Parabolika.

Audi- Fahrerin Rahel Frey drehte sich von der Piste, kollidierte mit der Leitplanke und überschlug sich. Auch die Schweizerin zog sich bei dem Unfall keinerlei schweren Blessuren zu. Dennoch wurden beide zur Untersuchung ins Streckenhospital eingeliefert. Der Wetterbericht prognostiziert auch für das letzte Rennen der Saison trockene Bedingungen an. Der Belgier, der am vergangenen Rennwochenende in der Slowakei vorzeitig die Meisterschaft gewann, setzte sich im ersten von drei Rennen auf der badischen Traditionsstrecke durch.

Beim Zieleinlauf hatte der sechste Meister in der Geschichte der Nachwuchsserie 1,3 Sekunden Vorsprung auf seinen zweitplatzierten Teamkollegen Günther. Bei noch 40 zu vergebenen Punkten kann Günther im zweiten Lauf am Sonntagvormittag Er startet erneut von der Pole Position.

Lokalmatador Dienst fiel infolge dieses Zwischenfalls aus. Schiller konnte seine Fahrt fortsetzen und überquerte die Ziellinie als Fünfter.

Vor ihm überholten sich Visser und Riener im Kampf um Platz sieben mehrfach nach spannenden Windschattenduellen, bis sich die Red- Bull- Juniorin schliesslich durchsetzte. Mein Start verlief nicht optimal, wodurch ich eine Position einbüsste. Im allgemeinen Durcheinander der ersten Runde gelangen mir aber Überholmanöver gegen Beitske Visser und Marvin Dienst, was mich auf Platz drei brachte. Danach wollte ich Platz zwei angreifen, entschied mich aber, lieber meine Reifen für die kommenden Rennen zu schonen.

In der zweiten Saisonhälfte ist mir eine deutliche Leistungssteigerung geglückt. Vor den Saisonrennen 22 bis 24 der Saison nutzten die Nachwuchstalente das Training am Freitagmorgen, um sich auf den weiteren Verlauf des achten Rennwochenendes des Jahres vorzubereiten. Der Schweizer benötigte 1: Hinter Boschung platzierten sich drei Fahrer, die in Hockenheim um den Vizetitel kämpfen: Beer hatte mit einer persönlichen Bestzeit von 1: Mit einer persönlichen Bestzeit von 1: Die in diesem Jahr neu formierte Mannschaft führt vor dem Finale in der Teamwertung.

Rast touchierte nach einem Dreher im Motodrom die Mauer und musste das freie Training nach elf Runden vorzeitig beenden. Zwei weitere Titelaspiranten belegten nur durch sieben Tausendstelsekunden getrennt die Ränge drei und vier: Polarweiss Racing kommt zu den beiden Final- Läufen mit besten Titelchancen. Maximilian Götz ist mit der Rolle des Herausforderers beim Finale vertraut, bereits im vergangenen Jahr macht der Titelverteidiger einen Punkterückstand beim Finale wett.

Nun gilt es am Wochenende 14 Punkte aufzuholen. Man muss in Hockenheim sicherlich nicht zwingend gewinnen, um den Titel zu holen. Es ist vor allem wichtig im ersten Rennen gut zu punkten, um auch im zweiten Lauf noch im Titelrennen zu liegen. Denn ich erwarte, dass der Titel am Sonntag entschieden wird. Wir wollen unseren Teamkollegen im Titelkampf eine faire Protektion geben, haben aber natürlich auch eigene Ambitionen auf ein gutes Ergebnis. Die Konstellation mit Thomas Jäger anzutreten ist toll.

Ich bin sehr motiviert und wir wollen beim Finale eine gute Leistung zeigen. Er war während der acht Runden Gleichmässigkeitsprüfung mit den geringsten Zeitabweichungen unterwegs und wurde als Sieger geehrt. Er beendete sein Debüt mit dem elften Rang.

Porsche Super Sports Cup: Thomas Fleischer kämpfte lange auf Rang zwei in der Gruppe 5c um einen der heissbegehrten Pokale, bis es ihn im Zweikampf eine Runde vor dem Zieleinlauf drehte und er bis auf Rang acht zurück gereicht wurde. Ähnlich erging es Marcel Wagner, der sich in der Gruppe 7c mit dem Teamkollegen Otto Klohs schnell von den Verfolgern um mehr als 40 Sekunden absetzte. Seine Führung verlor er aufgrund eines Drehers im letzten Renndrittel.

Er wurde von den Reifenstapeln abgefangen und konnte daraufhin nur noch zusehen, wie das Schwesterauto mit Otto Klohs den ersten Platz erbte und den Sieg nach Hause fuhr.

Ich bin mir sicher, dass die Rennroutine schnell wiederkommt. Er erwischte einen mässigen Start und landete nach einem Überholversuch abgedrängt in die Wiese mitsamt der Konkurrenz im Aus. Marco Zolin- Meyer kämpfte in der Gruppe 7e um eine Podiumsposition musste sich am Ende jedoch äusserst knapp mit einem vierten Rang begnügen.

Achte die karierte Flagge. Startfahrer Carlo Lusser hatte noch mit seiner Qualifikationszeit gehadert, blieb dann aber bis zum Wechsel auf den Fahrerkollegen in Schlagdistanz zur Spitze. Thomas Fleischer sicherte auf seinem Turn den zweiten Rang mit einer lupenreinen Fahrweise bis über die Ziellinie, was im Team als versöhnlicher Abschluss gefeiert werden konnte.

Zum Saisonende teilt sich Seiler seine Corvette Z R GT3 wieder mit Jeroen Bleekemolen. Gemeinsam mit dem Niederländer startete der Schweizer bereits beim Rennwochenende auf dem Nürburgring. Die Kombination war höchst erfolgreich: Nach der perfekten Zusammenarbeit mit Jeroen auf dem Nürburgring haben wir sofort vereinbart, auch beim Finale zusammen zu fahren. In Hockenheim wollen wir nochmals alles geben. Es wäre toll, wenn wir beim Finale nochmals die Chance haben, gemeinsam auf das Podium zu fahren.

Wir werden in jedem Fall in Hockenheim nochmals angreifen. Das entspricht ungefähr dem bisherigen Saisonschnitt nach vier von fünf Wertungsläufen. Prominente Unterstützung erlangt Morand Racing. Das spannende Rennen in Austin hatte Michelin zu verantworten. Denn während Toyota keine Probleme hatte Doppelstints mit einem Reifensatz zu fahren, waren die Reifen auf den R18 bei 30 Grad Aussentemperatur in Texas jeweils fertig, nachdem eine Tankfüllung Diesel verfeuert war.

Bei jedem zweiten Boxenstopp holte Toyota so immer wieder massiv auf. Toyota konnte über die insgesamt sieben Boxenstopps im Rennen insgesamt 90 Sekunden auf Audi gutmachen, doch der bessere Speed der R18 gab letztendlich den Ausschlag zum Sieg. McNish fuhr 23,6 Sekunden vor Sarrazin über die Ziellinie.

Das Team hat unser Auto gut abgestimmt, aber letztendlich fehlte uns nach dem verregneten Freitag einfach Trainingszeit im Trockenen. Fässler lieferte eine Flugeinlage ab, nachdem der Schweizer beim Überrunden der beiden Werks- Porsche in der Startphase über einen Kerb geriet und die Luft katapultiert wurde.

Nach dem Fahrerwechsel auf Lotterer blieb das Getriebe des R18 im fünften Gang stecken, eine Sicherung hatte sich bei der Flugshow zuvor gelöst. Anschliessend folgte noch eine Durchfahrtsstrafe nach einem Tempoverstoss in der Boxengasse. Nur ein delaminierter Vorderreifen sorgte kurz für erhöhten Blutdruck bei Senna, ansonsten fuhren die beiden Aston Martin- Werksfahrer souverän zu einem makellosen ersten gemeinsamen Klassensieg in der Sportwagen- WM.

Aston Martin Racing reparierte zwar noch, doch die technischen Kommissare untersagten die Fortsetzung des Rennens. Bei den beiden finalen Rennen steht der "Liga der Supersportwagen" der spannendste Titelkampf in der Geschichte der Serie bevor. Yvan Muller zum 4. Das Team musste einige Opfer bringen, aber jetzt hat es sich ausgezahlt. Ich glaube, das Beste ist es, dieses Rennen als ein ganz normales zu betrachten und nicht als das letzte der Saison. Wir werden sechs Stunden lang alles geben.

Wenn wir alles richtig machen und das nötige Glück auf unserer Seite haben, dann werden wir glücklich nach Hause fahren", gibt Ramos einen Einblick in die Stimmungslage beim in der Meisterschaft führenden Kessel- Trio.

Entsprechend motiviert wird das letzte Rennen des Jahres in Angriff genommen. Für uns wird es einfach darauf ankommen, unser Bestes zu geben", sagt Stippler und zählt in diesem Zusammenhang auf seinen Heimvorteil: Teamkollege Mies stellt klar: Wir haben alles, was wir brauchen.

Ich erwartete bis zur Karierten Flagge ein spannendes Rennen. Leinders kennt die Situation aus dem vergangenen Jahr, doch es gibt einen wesentlichen Unterschied. Der komplette Druck lastete auf uns. In diesem spüren wir keinen Druck. Wo und wann genau der Test stattfinden wird, ist derzeit noch unklar. Sicher ist aber, dass Müller bei den Verantwortlichen von Audi sehr hoch im Kurs steht.

Wir beobachten ihn schon lange. In der Gesamtwertung belegt der jährige Draco- Pilot derzeit Rang sieben. Sein bisheriges Highlight der Saison Und eigentlich sollte damals der letzte Rennlauf auch der Abschied des nun doch schon in die Jahre gekommenen RM1 sein. Doch ausgerechnet bei seinem letzten offiziellen Einsatz versagte ein Achswellengelenk seinen Dienst und Reto musste kurz nach dem Start hilflos ausrollen.

Diese offene Mick- Rechnung will er dieses Jahr noch begleichen… Mickhausen wir kommen und lassen den RM1 noch einmal die Strecke hoch. Fahrer Stefan Fallet mit seinem er- Diebels wird mit dabei. Zum Ende dieser Saison beginnt das Team schon mit den Vorbereitungen für Inhaber Thomas Sandmann, der in jungen Jahren die legendären Tourenwagen der Gruppe A pilotierte und später als Teamchef für viele Gesamtsiege und Meistertitel seiner Fahrer in Marken- und Langstrecken- Pokalen verantwortlich zeichnete, kennt insbesondere die Seat- Rennwagen schon seit über 10 Jahren.

Auch bei Topcar ist man höchst motiviert: Der Schweizer erhielt den Sieg allerdings erst nach Rennende am grünen Tisch zugesprochen. Somit fiel der Belgier, der im zweiten Rennen mit Platz zwei den vorzeitigen Meisterschaftsgewinn gefeiert hatte, vom ersten auf den Ich fuhr allerdings die schnellste Rennrunde und war direkt hinter Alessio, also habe ich den Sieg auf jeden Fall verdient", freute sich Boschung über den ersten Saisonsieg seines Teams KUG Motorsport.

Picariello hatte nach dem Überfahren der Ziellinie stark abgebremst und dadurch den folgenden Boschung behindert, der Picariellos Auto nur knapp ausweichen konnte.

Im Windschatten des jeweiligen Kontrahenten tauschte das Trio mehrfach die Positionen und zunächst sah es danach aus, als ob sich Kremer durchsetzen könnte. Günther hatte vor dem Gastspiel in der Slowakei noch Chancen auf den Meisterschaftssieg, fiel aber in den ersten beiden Läufen vorzeitig aus. Nach der erfolgreichen Premiere in der Slowakei vor 8. September traditionell das Saisonfinale stattfindet. Ich fuhr allerdings die schnellste Rennrunde und war direkt hinter Alessio, also habe ich den Sieg auf jeden Fall verdient.

Alessio bremste auf der Zielgeraden sehr stark ab und es wäre beinahe zu einer Kollision zwischen uns gekommen. Ich musste schnell reagieren und ausweichen - das war nicht ungefährlich. Das gesamte Rennen war sehr turbulent. Der Start ist mir gut gelungen und ich machte Positionen gut. Nachdem mich Alessio passiert hatte, musste ich mich gegen Beitske verteidigen. Glücklicherweise ist mir das gelungen und ich kann mit einem Sieg im Gepäck abreisen.

September in der Nähe von Bratislava ein Wochenende zum Vergessen. Doch dann sorgte der Junior im Qualifying für eine faustdicke Überraschung: Mit einer perfekten Runde holte er sich den dritten Platz. Ein jähes Ende nahm der zweite Lauf in der Slovakei, der am Sonntag stattfand. Mario Farnbacher präsentierte in der Startphase eine bärenstarke Leistung, indem er gleich mehrere Positionen gutmachte.

Dann wurde der Porsche- Fahrer allerdings aus dem Rennen geworfen: Ein Konkurrent hatte ihn von der Strecke geräumt. Dementsprechend fällt das Fazit von Philipp Frommenwiler aus: Nichtsdestotrotz haben wir es geschafft, mit einer wirklich starken Performance Akzente zu setzen.

Für das Finale stimmt uns dies zuversichtlich. Die beiden Corvette- Piloten eroberten durch ihren fünften Saisonsieg nach einem packenden Rennen in der Slowakei vor 8. Ich hoffe, dass wir es in diesem Jahr schaffen, auch nach dem letzten Rennen an der Tabellenspitze zu liegen. Durch einen kleinen Fehler von Keilwitz in der Startrunde konnte Buhk dann für wenige Kurven die Führung übernehmen, bevor der Corvette- Pilot konterte und wieder vorn lag.

Mies ging nach dem Fahrerwechsel knapp hinter Alessi als Zweiter wieder auf die Strecke und brachte seinen Audi 1, Sekunden hinter der siegreichen Corvette ins Ziel. Im Rennen heute war es deutlich wärmer als an den beiden vergangenen Tagen, das Auto war deutlich besser zu fahren als zuvor. Über unseren Speed im Rennen war ich überrascht, denn in den vergangenen Tagen haben wir uns hier sehr schwer getan.

Abt Racing als Vierte ins Ziel. Abt Racing im Audi R8. Bis zum Fahrerwechsel baute Knap den Vorsprung auf fünf Sekunden aus. Nach dem Pflichtboxenstopp setzte Den Boer dann die starke und fehlerlose Fahrt fort und lag zwischenzeitlich mit 15,2 Sekunden Vorsprung an der Spitze, bevor er Tempo rausnahm und souverän zum ersten Saisonsieg fuhr.

Aber mein Vorsprung war gross genug. Kechele und Teamkollege Dominik Schwager 36, München mussten sich aus dem Kampf um die Podiumsplätze vorzeitig verabschieden. Der Schweizer führte zu Rennbeginn, musste dann aber in der zweiten Rennhälfte die Führung nach einem zu langsamen Boxenstopp an Bourdeaux und dessen Teamkollege Alfred Renauer 28, München abgeben.

Das Audi- Duo startet von der Pole Position in das Alpine hat das erste Rennen seit dem Motorsport- Comeback der Traditionsmarke zu Jahresbeginn gewonnen. Den Grundstein zum ersten Sieg von Alpine seit dem Langstreckencomeback legte Ragues mit einem starken Stint in der in der ersten Rennstunde. Der Franzose profitierte dabei von seinen exzellenten Michelin- Regenreifen. Hartley schaffte es gegen Rennende noch den Rückstand auf die Alpine wieder zu reduzieren, musste sich aber schliesslich gemeinsam mit Jonathan Hirschi mit 38 Sekunden Rückstand und Rang zwei zufrieden geben.

Das Rennwochenende auf dem Slovakia Ring September markiert das Der Lauf am Sonntag live bei kabel eins ab Niemand hatte vorher von mir gehört und nach der Pole und dem Sieg fragte sich jeder, wer ich bin.

Daraufhin musste ich beim Rennleiter antreten. Die Predigt werde ich wohl nie vergessen. Nur zwei Wochenenden hat der Routinier, der stets eine Corvette steuerte, ausgelassen. Wie meinen ersten Sieg auf dem Lausitzring mit Patrick Gerling. Leider ist die Corvette am nächsten Tag in der Mauer gelandet und wir mussten die folgende Veranstaltung in Zolder auslassen.

Ein Highlight war auch das Rennen auf dem Nürburgring Ich lag bis kurz vor Rennende in Führung, dann fing es zum regnen an. Ich bin nur noch herumgerutscht und am Ende Dritter geworden. Dafür bin ich ihr sehr dankbar, denn wenn sie nicht hinter mir und dem Sport stehen würde, würde ich sicherlich nicht mehr im Rennauto sitzen.

Oder die ersten motorsportlichen Gehversuche von Christopher Haase, aber auch die beiden damals erst jährigen Tschechen Martin Matzke und Jiri Skula, die das Feld aufgemischt haben. Die Überleitung zu mir dann war kurz und prägnant: In Austin will die Marke am Während sich die Fahrer mit dem Studium von Videos und im Simulator auf die Strecke vorbereiten, haben die Ingenieure von Audi Sport die Einsatzbedingungen für den Audi R18 e- tron quattro mit Hilfe mathematischer Simulationen vorausberechnet.

Möglicherweise steht Audi vor einer weiteren Herausforderung: Neben dem Wettbewerb im Starterfeld schenken sich auch die beiden Audi- Fahrermannschaften untereinander nichts: Zuletzt trennten die Startnummern 1 und 2 im Qualifying in Brasilien lediglich fünf Hundertstelsekunden.

Wolfgang Ullrich Audi- Motorsportchef: Die Fahrer schätzen sie sehr hoch ein. Ich hoffe, dass unsere Mannschaft und die Autos dort auf Anhieb gut zurechtkommen. Es ist ein wichtiges Rennen in einem für Audi sehr bedeutenden Markt, deshalb wollen wir ein gutes Ergebnis erreichen.

Daran wollen wir anknüpfen. Spannend wird es auch dadurch, dass die Rennstrecke für uns alle absolutes Neuland ist. Auf diese vielfältigen Herausforderungen bereiten wir uns gründlich und konsequent vor. Allerdings waren wir noch nie in Austin. Darauf freuen wir uns - nicht nur auf den Kurs, sondern auch auf die attraktive Stadt. Ich fahre sehr gerne in Amerika, denn dort haben die Rennen immer ein besonderes Flair.

Bereits im Simulator war die Strecke sehr anspruchsvoll. Die Kurvenkombinationen sorgen mit ihren unterschiedlichen Geschwindigkeiten und den Radien für einen Rhythmus, an den wir uns erst gewöhnen müssen. Wichtig ist auch, das Auto auf der relativ breiten Strecke sehr präzise zu platzieren. Wir alle freuen uns schon auf dieses Rennen. Zur Vorbereitung haben wir zwei Möglichkeiten: Videos von anderen Rennserien studieren und mit dem Simulator arbeiten.

Vor Ort müssen wir uns dann möglichst schnell an die Strecke gewöhnen. Ich habe schon viele positive Kommentare zu dieser Strecke gehört.

Die erste Passage in Austin erinnert mich an den Kurs in Suzuka. Aber es gibt auch mehrere Spitzkehren, die typisch sind für neue Strecken. Auf die Mischung bin ich gespannt und ich hoffe, dass unser R18 e- tron quattro auch dort schnell sein wird. In Amerika gibt es ein enthusiastisches Rennsport- Publikum. Ich habe mir schon die Aufzeichnungen von einigen Rennserien angesehen, die dort gefahren sind.

Es ist eine interessante Strecke und ich freue mich immer, neue Kurse kennenzulernen. Sein Tempo konnte keiner der Verfolger mitgehen, so dass der Abstand zu Rang 2 nach acht Runden bereits über 10s betrug. Runde zum Stopp reinkam. Nach dem Pflichtstopp wurde es allerdings noch einmal spannend.

Somit musste der Schweizer noch einmal Gas geben. Am Ende ging es mit 9,5s Abstand über den Zielstrich. Der hatte mit seinen Reifen zu kämpfen und beklagte sich über mangelnden Grip. Kurz vor Schluss brach auch noch der Auspuff, wodurch der Ladedruck verlorenging.

Der dritte Platz im Gesamtklassement, sowie Rang 2 in der Division 1 war dem Schweizer aber dennoch sicher. Aufregung herrschte dann plötzlich beim Boxenhalt: Ausgelaufenes Öl drohte sich zu entzünden, woraufhin das komplette Schmiermittel mühevoll entfernt werden musste.

Hinter Bickel fuhr Dr. Nach einer starken Anfangsphase übergab Schönau den Radical an der fünften Gesamtposition. Leimer profitierte von den Ausfällen von Coletti und Nasr. Fabio Leimer hat seine Chance genutzt: Auch für Daniel Abt war es ein Rennen zum Vergessen. Der Jährige fuhr nach einem Reifenschaden als Ich hatte einen guten Start und konnte die Führung noch vor der ersten Kurve übernehmen. Dies war sehr wichtig für mich. Das hat das Rennen für mich ein wenig vereinfacht.

Ich denke im ersten Stint wäre Bird vielleicht etwas schneller gewesen. Unser Boxenstopp war super, hiermit einen riesen Dank an das ganze Team. Ich habe wie wild gepusht. Leimer schob sich noch vor der ersten Schikane an Bird vorbei. Bird blieb bis zu seinem Pflichtboxenstopp in Runde 20 länger auf der Strecke als Leimer, der bereits in Runde elf seine Reifen wechselte. Die Taktik wäre beinahe aufgegangen, doch bei Birds Stopp klemmte das rechte Hinterrad. Bird verlor gute sechs Sekunden und reihte sich hinter Leimer wieder ein.

In der Folgezeit holte Bird Sekunde um Sekunde auf und lag in der Schlussphase des Rennens praktisch in Leimers Heck, wurde von seinem Team jedoch zurückgepfiffen, um Platz zwei sicher ins Ziel zu fahren. Denn auch Bird profitierte von den Ausfällen der Titelkonkurrenz. Für Coletti war Monza der sechste Ausfall in Serie. Der Monegasse war bei seinem Pflichtstopp zu schnell in der Box unterwegs.

Die folgende Durchfahrtsstrafe warf ihn aussichtslos zurück — Sechs Runden vor dem Ende gab Coletti auf. Nasrs Rennen war in Runde 18 nach einem technischen Defekt beendet.

Nachdem er bereits eine Woche zuvor das Stunden- Rennen im belgischen Zolder gewonnen hatte, ist er nun der erste Fahrer in der Geschichte des Motorsports, der zwei Gesamtsiege bei Stunden- Rennen an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden feiern konnte. Das ist ein wirklicher Langstreckenfahrer! Dabei trug er natürlich seinen Tirolerhut, der als sein Markenzeichen gilt.

Der Hofor- Mercedes blieb jedoch auch nicht von Problemen verschont. Das belegte auch die relativ hohe Ausfallquote: Von den 56 gestarteten Autos wurden sechs Fahrzeuge wegen unzureichende Distanz nicht gewertet.

Elf Autos fielen offiziell aus. Später fiel das Team wegen eines Lochs im Kühler jedoch wieder zurück. Stefan Mücke wurde zur Beobachtung ins Krankenhaus transportiert, hatte aber keine ernsthaften Verletzungen. Die Kollision bedeutete auch das vorzeitige Aus für den Clickvers. Dass die Piloten mehr und mehr aufs Ganze gehen, zeigte sich dann auch am Sonntag beim Sprintrennen in Monza, das zur Crash- Orgie mutierte.

Den Sieg bei dem actiongeladenen Rennen sicherte sich der Brite Jack Harvey vor Daniil Kyvat, der bereits den ersten Lauf am Samstag gewinnen konnte und mit seinem zweiten Rang weiter alle Chancen auf den Titelgewinn hat. Jetzt ist es in der Meisterschaft sehr eng, was sehr anspornend ist. Das Rennen hatte es wie der Titelkampf in sich: Bereits beim Start krachte es.

Die beiden Piloten blieben unversehrt, schieden allerdings aus. Den wohl spektakulärsten Crash des Rennens lieferte Adderly Fong, der bei einem Überholversuch am Ende der Geraden auf seinen Konkurrenten auffuhr und mit seinem Boliden abhob. Der Gesamtfünfte Conor Daly war derweil damit beschäftigt, von Platz 23 aus durch das Feld zu pflügen.

Am Ende reichte es immerhin noch zu Rang acht. In Runde zwölf zog der Russe auch an Regalia vorbei. Nachdem bei Williamson die Reifen stark abbauten, holte sich Kyvat auch Rang zwei. Zum Sieg reicht es dann aber nicht mehr ganz: Mit nicht einmal einer Sekunde Vorsprung holte sich Harvey seinen zweiten Saisonsieg.

Bergrennen Gurnigel stehen am 7. Nun heisst es Asphalt statt Sägemehl, Rennoverall statt Zwilchhosen und Tagessieger statt König — und der dürfte für einmal nicht Steiner Marcel heissen. In diesem Jahr ist Marcel Steiner allerdings nicht der grosse Favorit. Um sich seinen Fans beim Heimrennen trotzdem in Aktion zu präsentieren, steigt er auf den Martini- Sportwagen um, mit dem er und seine ersten beiden Tagessiege am Gurnigel eroberte.

Der Walliser führt mit seinem Lola- Cosworth die Schweizer Bergmeisterschaft an und hat sich auch den zweiten Tagessieg am Gurnigel nach zum Ziel gesetzt. Einzig ein Defekt oder ein Ausrutscher in einem Rennlauf könnte Berguerand um den Sieg bringen und Steiner den Weg zu einem neuerlichen Volltreffer ebnen. In allen Kategorien ist praktisch die gesamte Schweizer Bergelite präsent. Bei den Tourenwagen ist die Ausgangslage in der Bergmeisterschaft ziemlich klar: Das Gurnigelrennen könnte durchaus schon eine Vorentscheidung bringen.

Als attraktive Neuerung werden erstmals zwei Grossleinwände im Zuschauerraum im Laas und im Zielbereich aufgestellt. Auf ihnen können der Start der einzelnen Teil- nehmer und die Passage in einer äusserst attraktiven Kurve gezeigt werden. Kein Grund also, wegen der Formel 1 auf das Rennen am Gurnigel zu verzichten. Ebenfalls zum ersten Mal erhielten die Organisatoren die Bewilligung, Shuttleflüge mit dem Helikopter vom Start ins Ziel und umgekehrt anzubieten.

Einer der Piloten wird das Urgestein Jimy Hofer sein. Wer bequem ins Renngelände gelangen will, benutzt vorzugsweise den Shuttledienst mit Postauto- Bussen oder erreicht seinen bevorzugten Zuschauerplatz über das Ziel im Gurnigelbad. Viele Fans wollen sich allerdings die Gelegenheit nicht entgehen lassen, zuerst im Fahrerlager oder am Start Rennluft zu schnuppern, bevor sie den Weg zu den prächtigen Naturtribünen in Angriff nehmen.

Eisenmann verbindet seit Jahren eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem nationalen und internationalen Motorsport und verfügt über eine voll ausgerüstete mechanische Werkstatt. Sie fertigt Auspuffanlagen und Sportschalldämpfer, die mit handgearbeiteter Perfektion aus hochwertigem Edelstahl hergestellt werden.

Die Strömungstechnik, Rohr- und Dämpferdimensionierung eines Eisenmann- Sportschalldämpfers sorgt für optimale Motorleistung und Drehmoment in allen Fahrsituationen. Jeder Sportschalldämpfer wird durch aufwendige Messverfahren auf Motortyp, Fahrzeug und Verwendungsbereich abgestimmt.

Wir sind überzeugt, mit dieser Partnerschaft die für den SLK optimalste Auspuffanlage verbauen zu können und freuen uns auf die gemeinsame Zukunft.

Der Franzose gewann ein Chaos- Rennen in Baltimore. De Silvestro auf Platz 5. Das lag zwar nicht unbedingt an ihm selbst, doch das wird dem Franzosen am Ende egal sein. Zuvor sorgten mehrere Unfälle bei Neustarts dafür, dass er nach vorne gespült wurde. Nach dem letzten Neustart sah sich noch Marco Andretti in Front.

Seine Führung war symptomatisch für das Chaos. Denn in den letzten 10 Runden wurde er von Platz 1 bis auf Position 10 durchgereicht, da überhaupt nicht die Geschwindigkeit hatte, vorne zu fahren. Lediglich durch die vielen Unfälle kam er nach vorne.

Doch Pagenaud setzte sich um 4 Sekunden ab und gewann am Ende souverän. Bourdais, der zwischenzeitlich führte, kam danach aber noch einmal zurück und wurde Dritter. Platz 4 ging an Justin Wilson. Auch er überstand das Rennen nicht ohne Dreher. In der Haarnadelkurve war es wiederum Bourdais, der ihn leicht am Heck traf. Ein tolles Rennen lieferte auch Simona de Silvestro ab. Sie kam auf Platz 5 ins Ziel. Gewinner des Rennens war einmal mehr Helio Castroneves, der trotz eines neunten Platzes seine Tabellenführung gegenüber Scott Dixon auf 49 Zähler ausbauen konnte.

Power, der bis dahin dominierte, versuchte bei einem Neustart Bourdais auf der rechten Seite zu überholen. Dabei übersah er Dixon und drückte ihn in die Mauer.

Das Rennen war für den Neuseeländer beendet. Erst über den Boxenfunk hat er erfahren, dass er von Dixon berührt wurde. Nach einem Elektrikproblem kam er nicht mehr vorwärts und stieg aus. Seine Titelverteidigung ist mit 74 Punkten Rückstand bei noch 3 ausstehenden Rennen immer unwahrscheinlicher. Audi siegt weiter Audi bleibt in der Sportwagen- Saison bisher ungeschlagen.

Doch dann erlebte das Fahrertrio eine ungewöhnliche Pechsträhne. Es war verkantet montiert worden. So musste Duval eine Runde auf drei Rädern komplettieren. Am Ende durfte sich Audi- Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich dennoch über ein Rennwochenende freuen, das keine Wünsche offen gelassen hat. Das Audi Sport Team Joest hat mit den Startplätzen eins und zwei, der schnellsten Rennrunde und dem Doppelsieg das maximal mögliche Ergebnis erzielt und den ersten Sieg in Südamerika gefeiert.

Lediglich der mit Spannung erwartete Kampf mit Toyota fiel aus. Der einzige Rennwagen des Herausforderers war bereits in Runde 25 in einen Unfall verwickelt worden und musste deshalb das Rennen vorzeitig beenden. In drei Wochen will Audi Sport seine Erfolgsserie fortsetzen. Es war ein Rennen mit sehr vielen Zwischenfällen. Doch wir hatten zum Glück überhaupt keine Probleme. Deshalb hatten wir in der Schlussphase auch kaum noch Druck von hinten und konnten den Sieg nach Hause fahren.

Wir haben alle einen guten Job gemacht. Es tut mir leid für den Audi 2, aber wir sind dadurch in der Meisterschaft etwas näher gekommen. Natürlich war es die Priorität, dass ein Audi gewinnt. Das ist uns gelungen, auch wenn es ein sehr schwieriges Rennen für das Auto mit der Nummer 2 war. Schade, dass der Toyota ausgeschieden ist, denn danach war es nicht mehr ganz so spannend.

Das ganze Team hat eine tolle Arbeit geleistet. Wir können zufrieden sein. Wir haben heute natürlich auch etwas vom Pech der anderen profitiert. Deshalb musste ich im Verkehr weniger riskieren und fuhr mit einem Sicherheitspolster. Das zeichnet sich schon jetzt ab: Wie viele es von welcher Sorte sein werden, das ist derzeit noch nicht klar. Und er scheint bereits mit zehn Neuwagen zu rechnen: Ein paar mehr dürften es aus der Sicht von Lotti schon noch werden.

Fahrzeuge nach altem Reglement - nach Lottis Rechnung also mindestens zehn - sind dringend erforderlich. Fraglich ist nur, wer sich darauf einlässt, mit altem Material maximal um den Titel in der "B- Wertung" zu fahren. Lesen Sie in der Übersicht mehr über mögliche Szenarien. Aus München kommt und wohl auch darüber hinaus kein Neuwagen. Der deutsche Hersteller will sich künftig auf andere Bereiche im Kundensport- Programm konzentrieren, deren Reglements serienübergreifend gelten.

Die derzeit schnellsten Autos im Feld wären nicht schnell genug, um es mit den Neuwagen aufzunehmen. In der "B- Wertung" hätte man mit dem Cruze aber sicher ein schlagkräftiges Fahrzeug. Der werksseitige Einstieg ist besiegelt. Ein drittes Auto ist denkbar. Mit der US- amerikanischen Marke ist daher nicht zu rechnen. Honda bleibt werksseitig dabei. Und die Japaner könnten ihr Engagement ausbauen, wie Lotti angedeutet hat.

Ob alle Honda- Autos dem neuen Reglement entsprechen oder ob sich vielleicht der eine oder andere "Jahreswagen" unters Feld mischt, ist noch nicht klar, aber durchaus möglich. Nach dem erfolgreichen Rollout im Juni auf der Porsche- Teststrecke in Weissach durchläuft der völlig neu konstruierte Sportprototyp eine Phase von Funktionstests. Der ehemalige Formel- 1- Testfahrer aus der Schweiz zählt seit dem 1. Doch wir stellen uns gerne dieser Herausforderung. Christoph Zwahlen verunglückt Er und sein grüner Opel Kadett waren einer der Publikumslieblinge bei den heimischen Bergrennen.

Zwahlen erlitt beim Highspeed Unfall mehrere Brüche in den Beinen und wurde ins Spital in Sion geflogen wo er sofort operriert wurde. Laut aussage der angehörigen geht es dem Thurgauer den umständen entsprechend gut. Von unserer Seite wünschen wir rasche und gute Genesung und freuen uns auf die fortsetzung der Karriere des schnellen Sympathieträgers.

Dieser übernahm nun auch die alleinige Führung in der Schweizer Rennwagen Bergmeisterschaft. Die beiden Audi- Fahrermannschaften lieferten sich einen spannenden Kampf um die besten Positionen in der Startaufstellung.

So knapp das Ergebnis des Samstags war, so wenig lässt es einen Rückschluss auf die Kräfteverhältnisse am Sonntag zu. Zudem erwartet das Audi Sport Team Joest einen zusätzlichen Boxenstopp im Vergleich zum stärksten Mitbewerber Toyota, da das Tankvolumen des Diesel- Hybridsportwagens ebenfalls reglementbedingt deutlich kleiner ausfällt.

Eurosport sendet in Deutschland eine Zusammenfassung des Rennens am Dienstag, dem 3. Stimmen nach dem Qualifying Dr. Ich freue mich sehr über die Startplätze eins und zwei — das war eine tolle Leistung. Aber am Sonntag wartet eine neue Aufgabe auf uns. Wir werden voraussichtlich einen Boxenstopp mehr als unsere Konkurrenten von Toyota einlegen müssen, da das Tankvolumen vor Le Mans noch einmal geändert wurde.

Aber wir werden alles geben, um trotzdem ein gutes Ergebnis daraus zu machen. Am Ende zählt nur die Zeit, egal, wie gering der Abstand ist. Wichtiger als dieser Unterschied ist, dass wir in der Meisterschaftswertung einen Punkt gutgemacht haben. Die ganze Mannschaft hat erstklassig gearbeitet. Dass es so knapp ist, ist ein gutes Zeichen für beide Autos. Wichtig ist, dass wir vor Toyota bleiben. Ich hoffe, dass die Positionen morgen so bleiben werden Marcel hat auf neuen Reifen erstklassige Arbeit abgeliefert.

Ich war am Anfang nicht so zuversichtlich, weil ich auf andere Autos auflief und mein Auto deutlich untersteuerte. Am Ende sind mir dann doch ganz gute Runden gelungen. Wichtig ist, dass die Reifen für das Rennen in einem guten Zustand geblieben sind. Und am Sonntag geht es natürlich auch um Strategie. Es sieht gut aus, aber wir müssen unsere Konzentration wahren. Ich war in meinen Runden wohl ein bisschen zu konservativ. Trotzdem waren die Zeiten nicht schlecht. Nun sind wir Zweite in der Startaufstellung, auch wenn wir lieber Erste gewesen wären.